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|17.04.2018|13:15

Osnabrück-Auktion: Höchstes Gebot für Danneberg-Trikot

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: Dannebergs (M.) Trikot bringt 306 Euro[Foto: imago/pmk]

Das Sondertrikot, das Tim Danneberg vom VfL Osnabrück, der Rekordspieler der 3.Liga , bei seinem 300. Einsatz in der dritthöchsten deutschen Spielklasse getragen hatte, erzielte bei einer Versteigerung der Lila-Weißen für den guten Zweck den Höchstpreis. Myroslav Slavov vom Chemnitzer FC hofft noch in dieser Saison auf einen Einsatz, der nächste Pokalgegner der SG Sonnenhof Großaspach steht fest und der Hallesche FC trennt sich zum Saisonende von drei weiteren Spielern. Die DFB.de -Drittligasplitter.

VFL OSNABRÜCK: Exakt 4007 Euro sind bei der Sondertrikot-Versteigerung des VfL Osnabrück zusammengekommen. Bei der Partie gegen den FC Hansa Rostock (1:1) waren die Lila-Weißen im Rahmen ihrer Spieltag-Aktion "Gegen Rechts" mit einem entsprechenden Schriftzug auf den Trikots eingelaufen. Diese wurden jetzt für den guten Zweck versteigert. Die Einnahmen der Versteigerung kommen wohltätigen Organisationen zu Gute. Den höchsten Erlös (306 Euro) spielte das Trikot von Rekordspieler Tim Danneberg (302 Einsätze) ein, der im Sondertrikot sein 300. Drittligaspiel absolviert hatte.

CHEMNITZER FC: Stürmer Myroslav Slavov vom Chemnitzer FC kann in dieser Saison möglicherweise nicht mehr in das Geschehen eingreifen. Der 27 Jahre alte Stürmer hat sich ein Band im Sprunggelenk angerissen. "Ich muss jetzt den Heilungsverlauf abwarten", so Slavov, der in der internen Torschützenliste mit elf Treffern nur knapp hinter Daniel Frahn (zwölf Saisontore) rangiert, im Gespräch mit DFB.de . "Läuft es optimal, kann ich eventuell in dieser Spielzeit doch noch einmal für den CFC auflaufen." CFC-Mittelfeldspieler Alexander Dartsch hat sich am Knie verletzt und muss vorerst ebenfalls eine Zwangspause einlegen.

HALLESCHER FC: Der Hallesche FC hat die nächsten personellen Entscheidungen für die kommende Spielzeit getroffen. Die zum Saisonende auslaufenden Verträge der Defensivspieler Royal-Dominique Fennell und Max Barnofsky sowie Angreifer Benjamin Pintol werden nicht verlängert. Während der 27-jährige Pintol und Barnofsky (23) verletzungsbedingt in dieser Saison bislang zu acht beziehungsweise zwölf Einsätzen kamen, stand Fennell bei 18 seiner 19 Einsätze in der Startformation. Zuvor standen bereits die Abgänge von Klaus Gjasula , Fabian Franke , Hilal El-Helwe (alle Ziel unbekannt) und Erik Zenga (ausgeliehen vom SV Sandhausen) fest.

VFR AALEN: Peter Vollmann , Trainer des VfR Aalen, kann in der Partie am Sonntag (ab 14 Uhr) gegen den VfL Osnabrück nicht auf Angreifer Matthias Morys zurückgreifen. Eine genaue Untersuchung ergab, dass sich der 31-Jährige schon im Verbandspokal-Halbfinale beim Südwest-Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball (3:6 nach Elfmeterschießen) einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hat. Bereits in der Begegnung beim Aufsteiger FC Carl Zeiss Jena (2:3) hatte Morys gefehlt. Der gebürtige Stuttgarter fällt nun voraussichtlich zehn weitere Tage aus.

SG SONNENHOF GROSSASPACH: Der nächste Gegner der SG Sonnenhof Großaspach im Verbandspokal steht fest. Im Halbfinale tritt die Mannschaft von Trainer Sascha Hildmann am Mittwoch, 25. April, (ab 17.30 Uhr) beim Verbandsligisten TSV Ilshofen an. Zuvor hatte sich Großaspach beim Südwest-Regionalligisten Stuttgarter Kickers (2:1 nach Verlängerung) durchgesetzt. Parallel zum Spiel in Ilshofen stehen sich Oberligist SGV Freiberg und Südwest-Regionalligist SSV Ulm 1846 Fußball im zweiten Halbfinale gegenüber. Nur der Sieger des Verbandspokals darf am DFB-Pokal teilnehmen.

SV WEHEN WIESBADEN: Der SV Wehen Wiesbaden muss in der Partie am kommenden Samstag (ab 14 Uhr) beim FC Hansa Rostock auf Patrick Funk verzichten. Der Mittelfeldspieler sah in der Begegnung gegen Aufstiegskonkurrent 1. FC Magdeburg (1:2) die fünfte Gelbe Karte und fehlt somit gesperrt. Für den 28-Jährigen war es das 13. Ligaspiel in dieser Saison und der erste Startelf-Einsatz seit dem 15. September (2:1 gegen den Chemnitzer FC). SVWW-Trainer Rüdiger Rehm kann in Rostock aber auch einen Rückkehrer begrüßen. Angreifer Simon Brandstetter hat seine Gelb-Rotsperre aus dem Spiel bei Preußen Münster (0:1) abgesessen.

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