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Regionalliga |15.03.2016|16:25

Schönberg holt Torwart vom 1. FC Köln zurück

Plötzliches Comeback in der Regionalliga - zumindest auf der Ersatzbank: Der FC Schönberg 95 holt seinen früheren Stammkeeper Gabor Ruhr zurück. Der 27-Jährige arbeitet in der Scouting-Abteilung des Bundesligisten 1. FC Köln. [Foto: Imago]

Der FC Schönberg 95 reagiert auf seine Torwart-Misere und holt den früheren Stammkeeper Gabor Ruhr zurück. Ahlens Trainer Marco Antwerpen möchte seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Verteidiger Felix Weber von 1860 München II erleidet einen doppelten Leistenbruch und mehr - hier das Wichtigste aus Deutschlands Regionalligen.

"Weil sich Gabor keinem anderen Verein angeschlossen und sich bei uns nicht abgemeldet hatte, ist er nach wie vor spielberechtigt"

Regionalliga Nordost

Kreative Lösung für Torwartproblem: Der FC Schönberg ist auf der Suche nach einer Lösung für sein gravierendes Torwartproblem fündig geworden. Da sich nach Pechvogel Denis Klassen (Kreuzbandriss) auch Alexander Langer (Kahnbeinbruch an der linken Hand) schwer verletzt hatte und damit nur noch Jörg Hahnel als einziger Schlussmann einsatzbereit war, wurde als erste Maßnahme mit Sven Boddin der Torwart der zweiten Mannschaft ins Training beordert. Schon am Samstag (ab 13.30 Uhr) soll in der Partie beim Tabellenletzten FSV Optik Rathenow jedoch der frühere Stammtorhüter Gabor Ruhr auf der Schönberger Bank Platz nehmen. Der 27-Jährige hatte seine Karriere im vergangenen Sommer eigentlich beendet, arbeitet jetzt in der Scouting- und Analyse-Abteilung des Bundesligisten 1. FC Köln. Der gebürtige Lübecker erklärte sich jetzt aber bereit, seinem langjährigen Verein in einer Notsituation zu helfen. „Weil sich Gabor keinem anderen Verein angeschlossen und sich bei uns nicht abgemeldet hatte, ist er nach wie vor spielberechtigt“, so FCS-Trainer Axel Rietentiet im Gespräch mit FUSSBALL.DE .

Göbel bleibt beim Spitzenreiter: Der FSV Zwickau hat den Vertrag mit Linksverteidiger Christoph Göbel um zwei Jahre bis Juni 2018 verlängert. Der Kontrakt, der für die 3. Liga und die Regionalliga gültig ist, besitzt außerdem eine leistungsbezogene Option für eine weitere Saison. Göbel ist seit 2012 für den aktuellen Spitzenreiter aus Zwickau am Ball. In 109 Pflichtspielen erzielte der 26-Jährige elf Tore. Auch sein jüngerer Bruder Patrick (22) ist für den FSV am Ball.

Fußballcamp für Kinder: Der FC Carl Zeiss Jena veranstaltet vom 29. März bis zum 1. April ein Fußballcamp für Jungen und Mädchen im Alter von fünf bis 15 Jahren. In diesem Zeitraum sind in Thüringen Osterferien. Neben täglichem Training auf einem der Plätze im Ernst-Abbe-Sportfeld bekommen die Kinder die Gelegenheit, mit Trainern und Spielern des FCC in Kontakt zu kommen. Eingeplant sind unter anderem ein Besuch des Trainings der Regionalliga-Mannschaft und eine Autogrammstunde. Außerdem dürfen die Teilnehmer des Fußballcamps das Halbfinale im Thüringer Landespokal zwischen Jena und Ligakonkurrent FSV Wacker Nordhausen besuchen, das am 26. März (ab 14 Uhr) über die Bühne geht und im Rahmen einer Live-Konferenz mit dem Viertelfinalspiel des ZFC Meuselwitz gegen den Drittligisten Rot-Weiß Erfurt live im MDR Fernsehen übertragen wird.

Regionalliga Nord

Neue Aufgabe für Ex-Publikumsliebling: Marcus Antczak, früherer Publikumsliebling des SV Meppen , übernimmt ab Sommer den Posten des Torwart-Trainers im Jugendleistungszentrum Emsland. Zwischen 2002 und 2010 stand der 42-jährige C-Lizenz-Inhaber selbst beim SVM zwischen den Pfosten. Bei 243 Einsätzen für Meppen kassierte Antczak lediglich 290 Gegentore, hielt 80-mal zu Null. Als Torwart von den Kickers Emden war er auch einmal im DFB-Pokal am Ball. In der ersten Hauptrunde der DFB-Pokal-Saison 2000/2001 unterlag Antczak mit Emden dem damaligen Zweitligisten und aktuellen Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 knapp 0:1.

Kreuzbandverletzung auskuriert: Matthias Losch, Trainer des TSV Schilksee , kann ab sofort wieder auf Christian Sankowski zurückgreifen. Der 23-jährige Mittelfeldspieler steht nach überstandener Kreuzbandverletzung erstmals in dieser Saison zur Verfügung. Am Freitag (ab 19.30 Uhr) startet das Schlusslicht aus Schilksee im Derby beim VfB Lübeck den nächsten Versuch, den ersten Sieg in der laufenden Saison einzufahren. Mit drei Punkten rangiert der Aufsteiger 20 Zähler hinter dem rettenden Ufer.

Familienfest in Oldenburg: Spitzenreiter VfB Oldenburg hat bereits zum dritten Mal einen Aktionstag veranstaltet. In einem Oldenburger Einkaufszentrum fand ein Familienfest statt, das von einem Event-Team der Fan- und Förderabteilung des Tabellenführers organisiert wurde. Unter anderem hatte die Darts- und Tischtennis-Abteilung des VfB an verschiedenen Stationen zum Mitspielen eingeladen. Auch die Spieler aus dem Regionalliga-Kader waren vor Ort. Dabei gaben sie nicht nur Interviews und Autogramme, sondern standen in verschiedenen Wettbewerben auch zum Duell mit den Anhängern zur Verfügung.



Regionalliga West

Kein Aufstieg möglich: Die SG Wattenscheid 09 hat für die kommende Saison keine Drittliga-Zulassung beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) beantragt. Dr. Hartmut Fahnenstich, Sportlicher Leiter der SGW, erklärt die Gründe: „Sowohl finanziell als auch logistisch gesehen ist ein solches Unterfangen für uns noch nicht möglich“, so Fahnenstich im Gespräch mit FUSSBALL.DE . Wattenscheid rangiert aktuell elf Punkte hinter Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach U 23 auf dem dritten Tabellenplatz. Die SGW hat aber noch zwei Nachholspiele in der Hinterhand.

Antwerpen verlässt Ahlen: Marco Antwerpen, Cheftrainer von Rot Weiss Ahlen , wird seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern. „Nach fast vier Jahren bei Rot Weiss Ahlen suche ich für mich eine neue Herausforderung, die mir dabei helfen kann, als Trainer den nächsten Schritt zu gehen“, erklärt der 44-jährige frisch gebackene Fußball-Lehrer. „Nun gilt es, den Fokus auf den Klassenverbleib zu richten. Außerdem haben wir mit dem möglichen Gewinn des Westfalenpokals noch ein zweites großes Ziel, das es gemeinsam zu erreichen gilt.“ Seit 2014 ist Antwerpen, der in seiner aktiven Laufbahn auch für die heutigen Ligakonkurrenten Rot-Weiss Essen und FC Schalke 04 U 23 am Ball war, für die Ahlener verantwortlich. Wer die Nachfolge antreten wird, ist noch nicht bekannt.

Madroch bleibt: Der SV Rödinghausen hat den Vertrag mit Lennart Madroch um ein Jahr bis zum 30. Juni 2017 verlängert. Der 25-jährige Rechtsverteidiger spielt seit Juli 2014 für den SVR, bestritt seitdem 30 Einsätze in der Regionalliga West (drei Tore). „Lennart ist ein absoluter Teamplayer, der in jedem Training und in jedem Spiel 100 Prozent gibt. Außerdem ist er zuverlässig und vielseitig verwendbar“, lobt SVR-Cheftrainer Mario Ermisch. „Ich fühle mich in Rödinghausen sehr wohl und bin froh, weiter Bestandteil dieser Mannschaft zu sein“, so Madroch.

Nur Wegberg-Beeck fehlt : Am Dienstag um 15.30 Uhr war die Frist für die Bewerbung zur Regionalliga West für die Spielzeit 2016/2017 abgelaufen. Insgesamt 28 Vereine haben beim Westdeutschen Fußball- und Leichtathletik-Verband (WFLV) eine Zulassung beantragt. Von den aktuellen 19 West-Regionalligisten fehlt nur der abgeschlagene Tabellenletzte FC Wegberg-Beeck, der damit endgültig als Absteiger feststeht. Aus den drei Oberligen haben sich jeweils drei Aufstiegsaspiranten beworben. Aus Westfalen wollen die TSG Sprockhövel, der SV Lippstadt 08 und die Sportfreunde Siegen aufsteigen, vom Niederrhein der Wuppertaler SV, die SpVg Schonnebeck und der KFC Uerdingen 05, vom Mittelrhein der Bonner SC, der SV Bergisch Gladbach 09 und der FC Hennef 05. Neben der sportlichen Qualifikation müssen die Vereine die in den Richtlinien für das allgemeine Zulassungsverfahren einschließlich der technisch-organisatorischen Rahmenbedingungen (Mindeststandards) genannten Voraussetzungen erfüllen. Die inhaltliche Prüfung und die Entscheidung über die Zulassung obliegen dem Fußballausschuss des WFLV.

Regionalliga Südwest

Fünfte Gelbsperre in Folge: Das ist kurios. Wormatia Worms muss in der Begegnung bei der U 23 des SC Freiburg am Sonntag (ab 14 Uhr) zum fünften Mal in Folge auf einen gelbgesperrten Spieler verzichten. Offensivspieler Ricky Pinheiro handelte sich beim 1:2 gegen die Offenbacher Kickers seine fünfte Verwarnung ein. In Freiburg wieder zur Verfügung steht dagegen Innenverteidiger Marco Raimondo-Metzger, der seine Gelbsperre aus dem Spiel beim KSV Hessen Kassel (2:1) abgesessen hat. Weiterhin keine Option sind Mittelfeldspieler Benjamin Himmel und Torwart Dominik Müller (beide Kreuzbandriss) sowie Defensivakteur Fabian Eck (Probleme mit der Bandscheibe). Mittelfeldspieler Max Rose fällt mit einem Bänderriss aus, Innenverteidiger Benjamin Maas hat Knie-Probleme.

Homburg will ins Halbfinale: Für den FC 08 Homburg geht es am Mittwoch (ab 19 Uhr) in der Partie beim Oberligisten FC Hertha Wiesbach um den Einzug in das Halbfinale des Saarlandpokals. Der FCH will nach dem missglückten Start in die Restrunde (zwei Niederlagen) Selbstvertrauen tanken und den nächsten Schritt zur dritten Finalteilnahme in Folge machen. „Wir sind mit den beiden Niederlagen in Hoffenheim und Trier schlecht ins neue Jahr gestartet. Wir müssen uns steigern, um das Ziel Halbfinale zu erreichen. Klar sind wir als Regionalligist Favorit. Aber im Pokal ist vieles möglich und jeder Gegner gefährlich“, betont FCH-Trainer Jens Kiefer, der damit unter anderem auch auf das Achtelfinale verweist, in dem Wiesbach den Homburger Ligakonkurrenten 1. FC Saarbrücken 2:1 besiegt hatte. Kiefer kann wieder auf den zuletzt angeschlagenen Jaron Schäfer zurückgreifen. Nicht dabei sind dagegen der erkrankte Thierry Steimetz und Patrick Schmidt, der nach einer Operation im Adduktoren- und im Schambeinbereich im Dezember noch nicht wieder fit ist.

Zwei verletzt, zwei gesperrt: Der aktuelle Südwest-Meister Kickers Offenbach muss vor der Partie gegen den FK Pirmasens am Samstag (ab 14 Uhr) um den Einsatz der beiden Mittelfeldspieler Matthias Schwarz und Martin Röser bangen. Das Duo war in der Begegnung beim VfR Wormatia Worms (2:1) verletzt ausgewechselt worden. Schwarz hatte sich am Sprunggelenk verletzt, Röser klagte über Knieprobleme. Auf keinen Fall sind gegen Pirmasens die Innenverteidiger Thomas Franke und Marcel Gebers dabei. Beide hatten sich in Worms ihre fünfte Gelbe Karte eingehandelt.



Regionalliga Bayern

Doppelter Leistenbruch: Felix Weber wird der zweiten Mannschaft des TSV 1860 München vier bis sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Der 21-jährige Innenverteidiger war in der Partie gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg (2:0) zu Beginn der zweiten Hälfte verletzungsbedingt ausgewechselt worden. Die exakte Diagnose ergab inzwischen einen doppelten Leistenbruch. Weber wurde bereits operiert. „Das tut uns sehr weh, weil Felix gut drauf war“, so TSV-Trainer und Ex-Nationalspieler Daniel Bierofka. Weber kommt aus dem Nachwuchsbereich der Münchner „Löwen“. In der laufenden Saison war der Defensivspezialist 22-mal für den TSV 1860 im Einsatz.

Alle beantragen RL-Lizenz: Alle 18 Vereine der Regionalliga Bayern haben fristgerecht ihre Bewerbungsunterlagen für die Saison 2016/17 beim Bayerischen Fußball-Verband (BFV) eingereicht. „Die Regionalliga Bayern ist eine attraktive Spielklasse. Die sportliche Qualität ist hoch, Talente können sich hervorragend weiterentwickeln“, erklärt Jürgen Faltenbacher, Vorsitzender der BFV-Zulassungskommission. „Gerade der Mix aus ambitionierten Traditionsvereinen, klassischen Amateurklubs und Nachwuchsmannschaften der Profis macht die Liga so interessant. Das belegen auch die steigenden Zuschauerzahlen“, so Faltenbacher weiter. Mitte Mai wird der Verband die Zulassungsbescheide verschicken.

Muskelfaserriss bei Sponsel: Die SpVgg Oberfranken Bayreuth muss etwa vier Wochen auf Torhüter Andreas Sponsel verzichten. Der 30-Jährige hatte sich in der Partie bei Viktoria Aschaffenburg (3:1) einen Muskelfaserriss zugezogen, wurde in der Halbzeit ausgewechselt. Bereits im Spiel bei der zweiten Mannschaft des FC Ingolstadt 04 (2:0) stand der Tscheche Erik Arkenberg als Vertreter im Tor.

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