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Coronahilfe |02.04.2020|12:30

SHFV-Maßnahmen zur Entlastung von Vereinen

[Foto: Getty Images]

Das Präsidium des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) hat im Zusammenhang mit der Corona-Krise mehrere Maßnahmen zur wirtschaftlichen Entlastung von Vereinen beschlossen.

So werden die von den Vereinen im Februar eingezogenen Schiedsrichterpauschalen für die Rückrunde wieder an die Vereine ausgeschüttet. Im regelmäßigen Spielbetrieb werden die von den Vereinen gezahlten Pauschalen halbjährig auf einem Konto gesammelt, von dem die Aufwandsentschädigungen für Einsätze der Schiedsrichter von den Kreisligen bis zur Flens-Oberliga gezahlt werden. Etwaige Überschüsse werden im regelmäßigen Spielbetrieb nach Ablauf der Saison wieder an die Vereine ausgeschüttet. Da der komplette Spielbetrieb in Schleswig-Holstein vorerst bis zum 19. April 2020 ruht, fallen derzeit auch keine Kosten für Schiedsrichtereinsätze an.

Die geleisteten Pauschalzahlungen werden den Vereinen rücküberwiesen. Damit fließt insgesamt eine Summe von ca. 204.000 Euro zurück auf die Vereinskonten. Die Schiedsrichterpauschalen werden erst wieder bei den Vereinen abgefordert, sobald der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird.

Auch die durch einen Präsidiumsbeschluss vom 25. November 2017 vorgesehene Steigerung der Nenngelder und Spielabgaben um jeweils zwei Prozent, die zur Spielzeit 2020/2021 in Kraft getreten wäre, wird vorerst ausgesetzt. Die entsprechende Neuregelung tritt somit erst mit Beginn der Spielzeit 2021/2022 in Kraft.

"Uns ist bewusst, dass diese Maßnahmen nicht alle Probleme lösen"

Als weitere Maßnahme lockert der SHFV vorübergehend die Sanktionen bei Zahlungsrückständen von Vereinen gegenüber dem Verband. Gemäß Paragraf 67 der SHFV-Satzung können das Geschäftsführende Präsidium bzw. der zuständige Geschäftsführende Kreisvorstand gegen säumige Mitgliedsvereine Sanktionen verhängen, die etwa bis zu einer Streichung der am höchsten spielenden Frauen- oder Herrenmannschaft des Vereins reichen. Bisher galt dies in erster Linie für Vereine, die Rückstände per 31. März nicht bis zum 31. Mai beglichen hatten. Von derart weit reichenden Sanktionen sieht der SHFV zum Beginn der Spielzeit 2020/2021 ab.

"Uns ist bewusst, dass diese Maßnahmen nicht alle gegenwärtigen Probleme lösen. Mit dem Maßnahmenpaket wollen wir aber einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass unsere Vereine nicht stärker belastet werden, als sie es durch die Corona-Krise ohnehin schon sind. Aus steuerrechtlichen Gründen sind uns keine direkten Unterstützungsleistungen für Vereine möglich. Deshalb haben wir nach Bereichen gesucht, in denen wir schnell und unbürokratisch Entlastungen schaffen können", erklärt SHFV-Präsident Uwe Döring.

"Da ansetzen, wo Hilfe dringend erforderlich ist"

Auch der Niedersächsischen Fußballverband stellt Liquiditätshilfen für Vereine in Aussicht. Dem NFV ist bewusst, dass sich bei vielen Vereinen schon heute gravierende Probleme auftun, u. a. durch den Wegfall von Spieltags- und Cateringeinnahmen, den teilweisen Wegfall von Sponsorengeldern und das Weiterlaufen von fixen Kosten. Dies kann teilweise zu einer existenziellen Bedrohung führen.

NFV-Präsident Günter Distelrath stellt deshalb Liquiditätshilfen für NFV-Vereine in Aussicht: "Was wir unter Berücksichtigung von gemeinnützigkeitsrechtlichen und steuerrechtlichen Aspekten tun können, um unseren Vereinen gezielt Hilfe zu verschaffen, wollen wir tun. Dies soll nicht mit der ´Gießkanne` passieren, sondern da ansetzen, wo Hilfe tatsächlich dringend erforderlich ist."

"Unverzichtbare Leistungen für den Fußball"

Falls ein NFV-Verein als Folge der Corona-Pandemie in einen existenzbedrohenden Liquiditätsengpass gerät, der auch nicht durch die Soforthilfen von Bund und Ländern zu beheben ist, kann er dies dem NFV bis zum 6. April 2020 mit einer kurzen Begründung und unter Angabe des Volumens mitteilen. Der NFV wird dann prüfen, inwieweit eine Liquiditätshilfe z.B. in Form von Stundung von Verbandsabgaben möglich und machbar ist.

Günter Distelrath: "Wir hoffen, mit dieser Maßnahme einen Beitrag zur Überbrückung dieser schwierigen Zeit für unsere Vereine leisten zu können, damit die Basis unseres Sports auch weiterhin ihre umfangreichen und nicht verzichtbaren Leistungen für den Fußball und für die Gesellschaft erbringen kann!"

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