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Seitfallzieher |07.11.2019|15:00

Tor des Monats: Fünftliga-Kicker nominiert

Einer von fünf Nominierten für das "Tor des Monats Oktober": Triers Tim Garnier (r.).[Foto: imago images / Thomas Frey]

Der Fünftlikakicker Tim Garnier von Eintracht Trier ist von der ARD-Sportschau für das "Tor des Monats Oktober" nominiert worden. Für Ex-Profi Marinus Bester ist nach nur 127 Tagen als Trainer beim TSV Buchholz schon wieder Schluss. Die Oberliga-Splitter auf FUSSBALL.DE.

Spektakulärer Seitfallzieher: Der spektakulärer Treffer von Tim Garnier, den der Mittelstürmer des Traditionsvereins SV Eintracht Trier in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar im Spiel gegen den SV Röchling Völklingen (3:1) erzielt hatte, ist von der ARD-Sportschau für die Wahl "Tor des Monats Oktober" nominiert worden. Der 21 Jahre alte Angreifer hatte mit einem Seitfallzieher in den Winkel das zwischenzeitliche 1:0 erzielt. Nach einer Kopfballvorlage von Sanoussy Balde hatte Triers Stürmer den Ball mit der Brust angenommen und sich dann quer in die Luft gelegt. Garnier könnte nach Karl Dubois (März 1987) und Christian Telch (Oktober 2015) der dritte Eintracht-Spieler werden, der eine Wahl zum "Tor des Monats" gewinnt. Neben Garnier haben es auch Marcel Sabitzer (RB Leipzig), Abdelhamid Sabiri (SC Paderborn 07), Dodi Lukebakio (Hertha BSC) sowie mit Nico Marten (VfB Oldenburg) noch ein weiterer Amateur in die Auswahl geschafft. "Das sind alles Kracher. Alle Tore sind top", sagt Tim Garnier. Die Wahl läuft bis zum 23. November.

Buchholz trennt sich von Bester: Nach nur 127 Tagen ist das Trainerkapitel für Ex-Profi Marinus Bester beim TSV Buchholz 08 in der Oberliga Hamburg bereits wieder Geschichte. Die Verantwortlichen des Tabellenvorletzten zogen nach der heftigen Niederlage beim TuS Osdorf (5:9) die Reißleine. Bester, der während seiner Laufbahn unter anderem für den Hamburger SV, den FC Schalke 04 und den SV Werder Bremen am Ball war, verabschiedete sich bereits von der Mannschaft und einigte sich mit dem Verein auf eine Vertragsauflösung in beiderseitigem Einvernehmen. Unter der Regie des Ex-Profis hatte der TSV aus 15 Partien lediglich zehn Punkte geholt. "Die Ausbeute ist nicht der Anspruch des TSV Buchholz und auch nicht der Anspruch, den ich an mich selbst habe", sagte Bester gegenüber dem Onlineportal fussifreunde . Vorerst werden Rüdiger Meyer, bisher Trainer der "Zweiten" in der Bezirksliga, und Jan Voß, Co-Trainer der Oberliga-Mannschaft, das Training leiten. Am Sonntag (ab 14 Uhr) kommt der unbesiegte Spitzenreiter TuS Dassendorf nach Buchholz.

Kreisliga-Trainer im Kasten: Der FC Pipinsried, der in der Bayernliga Süd mit zehn Punkten Vorsprung souverän die Tabelle anführt, hat auf die angespannte Torhütersituation reagiert und Roman Artes, eigentlich Trainer in der Kreisliga beim TSV Pöttmes, kurzfristig verpflichtet. Beim jüngsten 1:1 gegen Schlusslicht TSV Schwaben Augsburg, trainiert von Ex-Profi Halil Altintop, stand der 31-Jährige erstmals für den FCP zwischen den Pfosten. Grund für die Hauruckaktion: Nach den Ausfällen von Stammtorhüter Johann Hipper (Muskelfaserriss) und seines Vertreters Sebastian Hollenzer (Bänderriss) bestand beim Tabellenführer akuter Handlungsbedarf. Für Artes, der während seiner Karriere zuvor nur ein einziges Bayernligaspiel (2012 für den BC Aichach) absolviert hatte, ging damit ein Traum in Erfüllung. Nach 14 Siegen in Folge musste sich Pipinsried beim Artes-Debüt zwar mit einem Unentschieden begnügen. Dennoch bescheinigte ihm Spielertrainer Fabian Hürzeler eine gute Leistung. Ob Artes am Samstag (ab 14 Uhr) im Derby beim TSV 1865 Dachau noch einmal zum Einsatz kommen wird, steht noch nicht fest.

Nachfolger von Kießling und Co. gesucht: Was haben die Ex-Profis Stefan Kießling (unter anderem Bayer 04 Leverkusen), Markus Feulner (FC Augsburg), Martin Meichelbeck (VfL Bochum) und Torsten Oehrl (Eintracht Braunschweig) sowie nicht zuletzt auch die zweimalige U 17-Europameisterin Anna Hausdorff (TSG Hoffenheim) gemeinsam? Alle durchliefen die Fußballschule beim FC Eintracht Bamberg, aktuell Tabellensechster in der Bayernliga Nord . Die Ausbildung des Nachwuchses genießt in Bamberg seit Jahren einen hohen Stellenwert. Jetzt will der Verein seine erfolgreiche Jugendarbeit auch zu einer eigenen Marke entwickeln. Ab sofort heißt die Nachwuchsabteilung "FCE-Domreiter-Leistungszentrum". Jörg Schmalfuß, Vorstandsvorsitzender des FC Eintracht und studierter Sportökonom, erklärt die Maßnahme: "Unter dem neuen Titel wollen wir die erfolgreiche Jugendarbeit fortführen, denn unser konsequenter Weg der Talentförderung zahlt sich aus. Das sehen wir auch am Abschneiden unserer ersten Mannschaft in der Bayernliga. Mit einem der jüngsten Teams, das im Schnitt knapp 22 Jahre jung ist und überwiegend aus Spielern aus unserem eigenen Nachwuchs besteht, konnten wir als Aufsteiger bereits 29 Punkte sammeln. Jahr für Jahr verlassen gut ausgebildete Spieler unsere Talentschmiede, die entweder den Sprung in die Nachwuchsleistungszentren von Profimannschaften oder in die erste Herrenmannschaft des FC Eintracht schaffen. Genau das ist unser Weg."

Siegen steigt in e-Sports ein: Ab sofort stehen die Sportfreunde Siegen, die in der Oberliga Westfalen aktuell um den Klassenverbleib kämpfen, auch virtuell auf dem Platz. Im sogenannten "Pro Club"-Modus des Spiels FIFA 20 werden die Siegener zur neuen Saison in verschiedenen renommierten Ligen vertreten sein. Seit Oktober ist das Team "The Ginyu Force" der offizielle Kooperationspartner des ehemaligen Zweitligisten im Bereich e-Sports. Mit mehrjähriger Erfahrung und Spielern, die gezielt aus der Region kommen, freuen sich die Sportfreunde auf ihre erste virtuelle Saison. "Der wesentliche Unterschied im Vergleich zu anderen deutschen Vereinen ist, dass wir als Sportfreunde Siegen eSports nicht auf Einzelspieler setzen, die sich in FUT oder Head to Head Spielmodi messen", erklärt Ole Christian Anselm Groth, Leiter des Projekts Sportfreunde Siegen eSports. "Wir spezialisieren uns vielmehr gezielt auf Pro Club und kämpfen als Kollektiv für das große Ganze und wollen damit gleichzeitig ein gesundes Fundament bilden."

Ex-Profi Kostner freigestellt: Der frühere Bundesligaprofi Michael Koster ist nicht mehr Trainer beim SV Kirchanschöring in der Bayernliga Süd. Nach dem 1:1 zum Rückrundenauftakt gegen den SV Pullach trennte sich der Tabellenzehnte vom 50-Jährigen, der während seiner Karriere unter anderem 105 Erstligaspiele für den 1. FC Köln, den Hamburger SV und Eintracht Frankfurt (DFB-Pokalsieger 1988) absolviert hatte. Nach nur drei Punkten aus den vergangenen vier Partien zog die Abteilungsleitung um Thomas Dengel und Thaddäus Jell die Reißleine, zumal Kostner ohnehin vor wenigen Tagen bereits seinen Rücktritt zum Saisonende angekündigt hatte. Nun wurde der Trainerwechsel vorzeitig vollzogen. Auch die Zusammenarbeit mit Co-Trainer Alexander Harsch wurde beendet. Kostner, dessen Sohn Kevin als Spieler in Kirchanschöring zum Kader gehört, war seit Februar 2018 im Amt und hatte den SVK zweimal zum Klassenverbleib geführt. Nach der Freistellung leitete zunächst Ex-Kapitän Albert Eder, der seine Rolle als Co-Trainer auch unter dem neuen Cheftrainer Josef "Seppi" Weiß behalten wird, das Training. Am Samstag (ab 14 Uhr) steht für das neue Gespann das Debüt in der Partie beim Schlusslicht TSV Schwaben Augsburg an.

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