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|23.01.2019|12:45

VfL-Torjäger Girth vor Debüt gegen Ex-Klub

Trifft auf seinen Ex-Klub Meppen: Benjamin Girth wechselt aus Kiel zum VfL Osnabrück[Foto: imago/osnapix]

Winterzeit heißt auch in der 3. Liga Wechselzeit. Noch bis Donnerstag, 31. Januar, ist das Transferfenster geöffnet. Spitzenreiter VfL Osnabrück hat bisher einmal reagiert und sich mit einem Spieler aus der 2. Bundesliga verstärkt. Benjamin Girth wurde von Holstein Kiel bis zum Saisonende ausgeliehen. Der 26 Jahre alte Stürmer hat seine Torgefährlichkeit in der 3. Liga bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In der vergangenen Saison erzielte er für den damaligen Aufsteiger SV Meppen bei 36 Einsätzen 19 Treffer und hatte damit maßgeblichen Anteil am Klassenverbleib der Norddeutschen.

In Kiel konnte sich Girth dagegen noch nicht so recht durchsetzen. Sieben Einsätze und 110 Spielminuten im Unterhaus des deutschen Profifußballs stehen in seiner Bilanz. Trotz der geringen Spielzeit gelangen Girth zwei Tore. "Mein Ziel ist es, beim VfL wieder in den Rhythmus zu kommen, mit dem ich in der Vorsaison 19 Treffer markieren konnte", gibt Girth als persönliches Ziel für das nächste Halbjahr aus.

Girth: "Wird komisch sein, gegen den SVM zu spielen"

Zum ersten Mal könnte Girth das Osnabrücker Trikot in einem Pflichtspiel ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein tragen. Die zweite Saisonhälfte beginnt für den VfL, der die Tabelle mit zwei Zählern Vorsprung vor dem Karlsruher SC anführt, am Samstag (ab 14 Uhr, live im NDR und bei Magenta Sport) mit dem Heimspiel gegen den SV Meppen. Von 2016 bis Sommer 2018 war Girth für die Emsländer am Ball und stieg mit ihnen in die 3. Liga auf.

"Es wird schon komisch sein, gegen den SVM und nicht für ihn zu spielen", meint der Angreifer, der im Sommer - Stand jetzt - nach Kiel zurückkehren wird. Möglicherweise kommt es dann in der nächsten Zweitliga-Spielzeit zu einem Wiedersehen mit Osnabrück.

Viel Bewegung bei Schlusslicht Eintracht Braunschweig

Während es für den VfL Osnabrück darum geht, in die 2. Liga zurückzukehren, will Schlusslicht Eintracht Braunschweig den zweiten Abstieg hintereinander unbedingt verhindern. Um den Rückstand von acht Punkten auf einen Nichtabstiegsrang wettzumachen, hat Trainer André Schubert (seit Mitte Oktober im Amt) seine Mannschaft auf zahlreichen Positionen umgebaut. Kein anderer Drittligist war sogar so häufig auf dem Transfermarkt tätig wie die Braunschweiger "Löwen".

Neu bei der Eintracht sind Angreifer Marcel Bär vom Ligakonkurrenten VfR Aalen , Abwehrspieler Benjamin Kessel vom Südwest-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken, Torwart-Rückkehrer Jasmin Fejzic vom Zweitligisten 1. FC Magdeburg, Innenverteidiger Christoph Menz vom Nordost-Regionalligisten FC Viktoria Berlin, Außenbahnspieler Mike Feigenspan vom West-Regionalligisten Borussia Mönchengladbach U 23 und Stürmer Julius Düker vom Zweitligisten SC Paderborn 07 sowie die defensiven Mittelfeldspieler Bernd Nehrig (FC St. Pauli) und Nils Rütten vom Bonner SC (RL West). Rütten und Feigenspan kennt Schubert schon aus seiner Zeit als Trainer der Gladbacher U 23.

Im Gegenzug verließen auch einige Spieler die Hamburger Straße in Braunschweig. Unter anderem sind Stürmer Christoffer Nyman (IFK Norrköping/Schweden), Verteidiger Frederik Tingager (Aarhus GF/Dänemark) und Gustav Valsvik (Rosenborg BK/Norwegen) nicht mehr für den ehemaligen Bundesligisten und Deutschen Meister von 1967 am Ball.

Liganeuling KFC Uerdingen lässt erneut aufhorchen

Erneut aufhorchen ließ der Liganeuling und Tabellendritte KFC Uerdingen 05 , der sich im Sommer bereits unter anderem mit Kevin Großkreutz, Weltmeister von 2014, verstärkt hatte. Die Krefelder, die den Durchmarsch von der Oberliga bis in die 2. Bundesliga schaffen können, holten die Stürmer Osayamen Osawe (vom Zweitligisten FC Ingolstadt 04) und Adriano Grimaldi ( TSV 1860 München ) sowie Außenbahnspieler Roberto Rodriguez vom Schweizer Erstligisten FC Zürich. Kai Schwertfeger ist dagegen nicht mehr für den KFC am Ball. Der Mittelfeldspieler spielt künftig für den Regionalliga West-Aufsteiger SV Straelen.

Durch den Abgang seines erfolgreichsten Torschützen Marcel Bär (sieben Saisontreffer) nach Braunschweig war der abstiegsbedrohte VfR Aalen noch einmal zum Reagieren gezwungen. Die Verantwortlichen um Trainer Argirios Giannikis entschieden sich für Petar Sliskovic, der bis zur Winterpause in 15 Begegnungen für Viktoria Berlin in der Regionalliga Nordost neunmal erfolgreich war. Außerdem holte der VfR auch Abwehrspieler Clemens Schoppenhauer vom Zweitligisten FC St. Pauli und - auf Leihbasis - den 21 Jahre alten Außenbahnspieler Johannes Bühler vom Bundesligisten Fortuna Düsseldorf.

Neuer Trainer und Sportvorstand bei Hansa Rostock

Wichtige Entscheidungen fielen beim FC Hansa Rostock , der mit ambitionierten Zielen in die Saison gestartet war, aktuell aber zehn Zähler hinter Relegationsplatz drei zurückliegt. Der ehemalige Bundesligist trennte sich von Trainer Pawel Dotschew und Sportvorstand Markus Thiele. Zunächst holten die Rostocker Ex-Torhüter Martin Pieckenhagen als Thiele-Nachfolger. Pieckenhagens erste Aufgabe: Einen neuen Trainer finden. Jens Härtel, bis November Trainer von Zweitligaaufsteiger 1. FC Magdeburg, passte am besten ins Profil.

Gemeinsam wollen Pieckenhagen und Härtel den FC Hansa wieder nach oben führen. Dabei helfen soll der bisher einzige Winterzugang und Rückkehrer Maximilian Ahlschwede. Der 28 Jahre alte Rechtsverteidiger kommt von Ligakonkurrent Würzburger Kickers , für den er bis zur Winterpause verletzungsbedingt nur dreimal am Ball war.

Wehen Wiesbaden setzt auf Hansch und Gül

Mit zwei Leihgaben aus den ersten beiden Ligen strebt der SV Wehen Wiesbaden den Angriff auf die Spitzenplätze an. Stürmer Florian Hansch (23) kam vom Zweitligisten SV Sandhausen, Junioren-Nationalspieler Gökhan Gül (20/bisher Fortuna Düsseldorf) soll die Defensive der Hessen verstärken.

Im Gegenzug ließ der SVWW den 24 Jahre alten Angreifer René Guder, erst vor Saisonbeginn vom SC Weiche Flensburg 08 gekommen, zum Ligakonkurrenten SV Meppen ziehen.

Vier Mannschaften bislang ohne Transfers

Neu in der 3. Liga sind auch Innenverteidiger Dominic Volkmer (22/zuvor SSV Jahn Regensburg) und Mittelfeldspieler Jannis Kübler (19/FC Schalke 04) beim FC Carl Zeiss Jena , Offensivspieler Maximilian Pronichev (21/Hertha BSC) beim Aufstiegsaspiranten Hallescher FC sowie Angreifer Kai Brünker (24/Bradford City) und Rechtsverteidiger Niklas Sommer (20/VfB Stuttgart II) bei der SG Sonnenhof Großaspach .

Einige Klubs verzichteten dagegen bisher komplett auf Transfers. Der 1. FC Kaiserslautern , die SpVgg Unterhaching , der SC Preußen Münster und der FSV Zwickau starten nach aktuellem Stand mit einem unveränderten Aufgebot ins neue Punktspieljahr.

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