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Mourinho heizt Spekulationen über Abschied an

24.03.2013, 19:13 Uhr | FUSSBALL.DE, sid, dpa

Verlässt Jose Mourinho Real Madrid vorzeitig? (Quelle: imago\Miguelez Sports)

Verlässt Jose Mourinho Real Madrid vorzeitig? (Quelle: Miguelez Sports/imago)

Durch kryptische Aussagen hat Star-Trainer Jose Mourinho Spekulationen über seinen vorzeitigen Abschied vom spanischen Rekordmeister Real Madrid angeheizt. "Alle wissen, dass ich ein Abenteurer bin. Nach Portugal, England, Italien und Spanien ist es aber schwer, ein neues Ziel zu finden. Deswegen kann es mich auch an ein altes Ziel ziehen. Es gibt Dinge, die schnell passieren können und sich niemand vorstellen kann", sagte der 50-Jährige.

Seinen noch bis 2016 laufenden Vertrag beim Klub der deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Sami Khedira ließ Mourinho bei der Antwort auf die Frage nach seiner Zukunft bei den Königlichen unerwähnt. Schon seit Herbst vergangenen Jahres spekulieren Beobachter mit Mourinhos Abgang aus der spanischen Metropole.

Kehrt Mourinho zum FC Chelsea zurück?

Gleichzeitig berichteten Medien wiederholt über eine bevorstehende Rückkehr Mourinhos zum englischen Champions-League-Sieger FC Chelsea. Auch sein früherer Klub Inter Mailand, den Mourinho 2010 zum Triumph in der europäischen Königsklasse geführt hatte, soll durch die Probleme des Coaches beim Madrider Nobelklub wieder Interesse an einem neuerlichen Engagement Mourinhos bekommen haben.

 (Quelle: T-Online.de)

Frontzeck aus Krankenhaus entlassen

Trainer Michael Frontzeck vom Zweitligisten FC St. Pauli ist aus dem Krankenhaus entlassen worden. Fünf Tage nach seinem Trainingsunfall, bei dem er einen dreifachen Rippenbruch und einen kleinen Lungen-Einriss erlitten hatte, befinde sich der Coach weiter auf dem Weg der Besserung. "Mir geht es eigentlich ganz gut", sagte Frontzeck, der im Trainingsspiel mit Stammtorhüter Philipp Tschauner zusammengeprallt war.

"Ich muss zwar noch Schmerzmittel nehmen, aber die kann ich so nach und nach auch absetzen. In 10 bis 14 Tagen sollten die Schmerzen ganz überstanden sein. Wenn alles normal weiterläuft, werde ich am Dienstag auch beim Training sein", kündigte er an.

Köln-Leihgabe Ishak mit Kieferbruch

Der schwedische U21-Nationalspieler Mikael Ishak, Leihgabe des Zweitligisten 1. FC Köln an den Schweizer Super-League-Klub FC St. Gallen, erlitt im Länderspiel gegen Portugal (1:0) einen Kieferbruch. Der 20-Jährige hatte zuvor in der 18. Minute das Siegtor für die Tre Kronor erzielt. Die Fraktur erlitt Ishak eine Viertelstunde später. Der Angreifer syrischer Herkunft steht St. Gallen voraussichtlich bis Ende April nicht zur Verfügung.

Werders Pavlovic für Kroatien nachnominiert

Innenverteidiger Mateo Pavlovic von Werder Bremen ist überraschend erstmals in die Nationalmannschaft von Kroatien berufen worden. Nationaltrainer Igor Stimac nominierte den 22-Jährigen für die Partie am Dienstag in Wales nach, da der ehemalige Bundesliga-Profi Josip Simunic wohl verletzungsbedingt ausfallen wird. "Aus der Nationalmannschaft habe ich die Signale bekommen, dass ich dort ein Thema bin, wenn ich in der Bundesliga spiele", sagte Pavlovic, "dass es jetzt so schnell dazu kommt, freut mich natürlich sehr. Ein Einsatz für das eigene Land ist immer etwas Besonderes."

Pavlovic war in der Winterpause von KN Zagreb zu den Hanseaten gewechselt und stand zuletzt zweimal in der Startelf. Kroatien liegt mit 13 Punkten aus fünf Spielen auf Rang zwei der Qualifikationsgruppe A, punktgleich mit Spitzenreiter Belgien.

Niersbach bewirbt sich um Platz im UEFA-Exekutivkomitee

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat nochmals bekräftigt, dass er seinen Vorgänger Theo Zwanziger als Mitglied im Exekutiv-Komitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) noch in diesem Frühjahr beerben möchte. "Das Mandat von Theo Zwanziger endet jetzt im Mai. Ich kandidiere. Am Sonntag schließt die Kandidatenliste. Ich bewerbe mich für einen Sitz im Exekutiv-Komitee", sagte der 62-Jährige im Fußball-TV-Talk "Doppelpass" bei Sport1.

Niersbach freut sich über die bevorstehenden Aufgaben: "Es ist eine spannende Geschichte, mir macht es wunderbar Spaß. Ehrenamt wie Hauptamt, wir haben ein Motto: Wir wollen nicht nur verwalten, sondern auch gestalten." Der langjährige DFB-Generalsekretär und -Mediendirektor skizzierte auch nochmals seine Leitlinie seit seinem Amtsantritt Anfang März 2012. "Meine Überzeugung lautet: Je besser wir das Kerngeschäft Fußball im Griff haben, desto besser können wir uns in anderen Themen glaubwürdig darstellen", sagte Niersbach.

Kicker-Ticker vom Vortag Bender nachnominiert - Reus kehrt zurück

Quelle: FUSSBALL.DE, sid, dpa

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