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Heiße Kandidaten für den Trainer-Job auf Schalke

17.12.2012, 10:04 Uhr | FUSSBALL.DE

Eintracht-Coach Armin Veh (li.) und Thomas Tuchel von Mainz 05. (Quelle: imago/Eibner/Sportnah)

Eintracht-Coach Armin Veh (li.) und Thomas Tuchel von Mainz 05. (Quelle: imago/Eibner/Sportnah)

Nach dem Rauswurf von Huub Stevens bei Schalke 04 laufen bereits die Spekulationen, wie es bei den Königsblauen ab Sommer weiter geht. Als Übergangslösung hatten die Verantwortlichen Nachwuchs-Trainer Jens Keller bis zum Saisonende ausgewählt. Experten trauen dem Interimstrainer, der als Bundesliga-Trainer beim VfB Stuttgart im Herbst 2010 wegen Erfolgslosigkeit entlassen wurde, allerdings nicht eine langfristige Beschäftigung als Schalke-Cheftrainer zu. Müssen nun andere Vereine um ihren Fußballlehrer zittern?

Ein heißer Kandidat ist unterdessen der Mainzer Erfolgstrainer Thomas Tuchel. Der 39-Jährige galt bereits vor dem Stevens-Rauswurf als heißer Kandidat für den Job auch Schalke. Sein Vertrag läuft zwar noch bis 2015, allerdings sagte Tuchel als Gast im ZDF-Sportstudio: "Dass ich definitiv bis 2015 bleibe, kann ich nicht sagen. Ich kann nicht in die Zukunft schauen. Natürlich will ich mal um Titel spielen, in der Champions League dabei sein..."

Tuchel hätte freie Bahn

Beste Chancen diesen Wunsch wahr werden zu lassen, hätte Tuchel mit einem Verein wie Schalke, der Daueraspirant auf einen Champions-League-Platz ist. Bislang hielt sich Tuchel in dieser Personalie bedeckt, wies alle Spekulationen von sich. "Das ist respektlos gegenüber Huub, ich kann so etwas nicht begreifen. Es werden Sachen geschrieben von Leuten, die sich nicht dafür verantworten müssen. Es gibt überhaupt keine Notwendigkeit, dass ich mich über eine andere Bundesligamannschaft äußere“, hatte Tuchel nach der Mainzer Niederlage gegen Gladbach gesagt. Doch jetzt ist Stevens weg - Tuchel hätte freie Bahn.

Noch ein weiterer Name kursiert auf Schalke: Der von Frankfurts Erfolgs-Coach Armin Veh, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Nach 17 Spieltagen steht Veh mit dem Aufsteiger auf einem Champions-League-Platz. Zumindest hätte Veh bei Schalke einen prominenten Fürsprecher. Es ist bekannt, dass der 51-Jährige ein gutes Verhältnis zu Schalke-Manager Horst Heldt hat. Die beiden kennen sich gut aus gemeinsamen Stuttgarter Zeiten - wurden 2007 gemeinsam Deutscher Meister.

Oder kommt doch ein Ex-Schalker?

Doch auch weitere Namen machen auf Schalke die Runde. So sollen mit Mike Büskens, einem Schalker-Urgestein und Fan-Liebling, dessen Vertrag in Fürth ebenfalls zum Saisonende ausläuft und Stuttgart-Trainer Bruno Labbadia zwei weitere Kandidaten auf der Liste stehen.

Aber auch der Ex-Trainer von 1899 Hoffenheim, Markus Babbel, wäre eine Option für das Traineramt. Bereits zu Hoffenheim-Zeiten schwärmte Babbel von den Königsblauen: "Fakt ist: Das ist ein toller Verein ... und die haben einen tollen Manager, den ich persönlich sehr, sehr gut kenne", sagte Babbel. Heldt machte Babbel im November 2008 zum Chef-Trainer in Stuttgart. Eventuell wird er selbiges auf auf Schalke tun.

Quelle: FUSSBALL.DE

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