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Verfolgertrio will zu Spitzenplätzen aufschließen

12.04.2009, 09:37 Uhr

Cedric Makiadi (re., Duisburg) schirmt den Ball vor St. Paulis Björn Brunnemann ab (Foto: imago)Cedric Makiadi (re., Duisburg) schirmt den Ball vor St. Paulis Björn Brunnemann ab (Foto: imago)Während das Spitzenspiel zwischen Mainz 05 und Tabellenführer SC Freiburg erst am Montag stattfindet, wollen die Aufstiegsaspiranten Duisburg, Kaiserslautern und Aachen heute schon versuchen, den Druck auf das Spitzenduo zu erhöhen. Der MSV Duisburg, dessen Siegesserie unter Trainer Peter Neururer zuletzt gegen Mainz (0:1) riss, reist zum FC St. Pauli (ab 13.45 Uhr imLive-Ticker). In Hamburg zu gewinnen sollte für den MSV eigentlich eine lösbare Aufgabe darstellen, schließlich gilt St. Pauli mit nunmehr 50 Gegentreffern als die Schießbude der Liga. Allerdings treten die Duisburger ohne Ivica Grlic an, der wegen einer Innenbandverletzung passen muss.

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DonnerstagsspieleNürnberg weiter auf Aufstiegskurs

Fürths Patzer nutzen
Der 1. FC Kaiserslautern will den Fürther Patzer gegen Hansa Rostock (0:1) vom Freitag nutzen, um nach Punkten mit den Franken gleichzuziehen. Dafür muss aber ein Sieg beim VfL Osnabrück her, der weiterhin mitten im Abstiegskampf steckt. Zwar verlor das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz nur eines der letzten fünf Spiele, aber weil die Konkurrenz auch punktet, tritt der VfL fast schon auf der Stelle. Mit 28 Punkten rangieren sie auf Tabellenplatz 15.

VerlängerungDuisburgs Olivier Veigneau bleibt bis 2011
SchlussAugsburg trennt sich von Dino Toppmöller

Kampf bis aufs Blut
Für Alemannia Aachen bietet sich heute wohl die letzte Chance, um noch einmal im Aufstiegskampf mitzumischen. Die Alemannia hat nunmehr sieben Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz, den zur Zeit der 1. FC Nürnberg mit 46 Zählern innehat. Heute müssen die Mannen von Trainer Jürgen Seeberger zu Rot Weiss Ahlen reisen. "Wir müssen unseren guten Formstand konservieren und nun auswärts einbringen“, so der Trainer, der mit seiner Mannschaft die letzten zwei Spiele gewinnen konnte. „Ich bin überzeugt, dass wir in Ahlen gewinnen können und werden“, sagt Seeberger, mahnt aber auch, dass das Spiel kein Selbstläufer werden wird. Ahlen braucht im Kampf gegen den Abstieg weiter jeden Punkt und wird gerade vor heimischem Publikum alles geben. "Jedes Spiel beginnt mit einem 0:0 - und damit mit einem Punkt. Und diesen Punkt müssen wir zunächst bis aufs Blut verteidigen“, hat Ahlens Trainer Bernd Heemsoth seinen Spielern eingetrichtert.

Mit Leidenschaft zum Sieg
Die TuS Koblenz will sich mit einem Sieg gegen 1860 München Luft im Abstiegskampf verschaffen. Das passt es doch gut, dass die "Löwen" seit drei Spielen auf einen Sieg warten. Darüber hinaus ist es den Münchnern noch nie gelungen, in Koblenz zu gewinnen. Trainer Uwe Rapolder will "über Kampf und Leidenschaft zum Erfolg" kommen. "Also können wir uns darauf gefasst machen, was uns im Stadion Oberwerth am Sonntag erwartet", sagt 60-Trainer Uwe Wolf. „Wir müssen Koblenz die gleichen Tugenden entgegensetzen, um dort bestehen zu können."

Die Nerven in den Griff kriegen
Der FSV Frankfurt empfängt als selbstbewusster Gastgeber den FC Augsburg. Bei den letzten fünf Heimspielen gingen die Hessen als Sieger vom Platz und das soll auch gegen den FCA so bleiben. Zumal der FSV mit einem Dreier an den Augsburgern in der Tabelle vorbeiziehen könnte. Die Gäste warten indes seit neun Spielen auf einen Sieg. Allerdings bleibt Augsburgs Trainer Holger Fach trotz der Negativserie weiterhin optimistisch. "Jetzt kommen wir in eine heiße Phase der Saison, in der viele Überraschungen möglich sind, in der einige Mannschaften große Schritte machen können und in der auch die Nerven mit ins Spiel kommen. Jetzt wird sich zeigen, wer stark genug ist, diese Situation zu meistern." Von seiner Mannschaft ist der 46-Jährige dabei voll und ganz überzeugt. "Wir sind stark, um mit dieser Situation umgehen zu können."

FUSSBALL.DE/isd

 

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