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Del Bosque: "Duelle sind noch nicht entschieden"

26.04.2013, 17:09 Uhr | FUSSBALL.DE, sid, dpa

paniens Nationaltrainer Vicente del Bosque hofft auf Real und Barcelona.  (Quelle: imago\ZUMA Press)

paniens Nationaltrainer Vicente del Bosque hofft auf Real und Barcelona. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt: Spaniens Fußball-Nationaltrainer Vicente del Bosque hat den Finaleinzug vom FC Barcelona und Real Madrid in der Champions League noch nicht abgeschrieben. "Es gibt noch Chancen in den Rückspielen", sagte Del Bosque nach einer Ehrung im nordwestspanischen Ribeira. Mit den Kantersiegen des FC Bayern München (4:0 über den FC Barcelona) und Borussia Dortmund (4:1 über Real Madrid) habe aber niemand gerechnet, räumte der 62-jährige Welt- und Europameister-Coach ein.

Auf die Frage, ob Deutschland nun Spanien als Nummer eins im Weltfußball ablösen werde, sagte Del Bosque: "Ich glaube nicht. Die Duelle sind noch nicht entschieden. Nächste Woche werden wir eine genauere Analyse machen können. Man darf nicht überstürzt reagieren. Kann ja sein, dass wir nächsten Dienstag oder Mittwoch das, was wir jetzt sagen, zurücknehmen müssen." Die Nationalelf Spaniens führe ja seit Jahren die Rangliste des Weltverbandes FIFA an, zudem spielten in der spanischen Liga die besten Ausländer. "Nur wegen der beiden Spiele darf jetzt kein Pessimismus aufkommen", ergänzte der Coach.


 (Quelle: T-Online.de)

Inter kürzt seinen Top-Stars das Gehalt

Nach dem Stadtrivalen Milan schlägt nun auch der 18-malige italienische Meister Inter Mailand den Sparkurs ein. Inter will seine Verluste in Höhe von 80 Millionen Euro eindämmen und vor allem bei den Spielergehältern den Rotstift ansetzen. Um zehn Millionen Euro will Klubpräsident Massimo Moratti die Zahlungen in den nächsten Monaten zurückfahren, berichtet die "Gazzetta dello Sport". Überprüft werden Gehaltskürzungen bei den drei argentinischen Stars Diego Milito, Esteban Cambiasso und Javier Zanetti, den Topverdienern des Mailänder Vereins.

Dabei hat Inter Mailand in den vergangenen zwei Saisons bereits Ausgaben in Höhe von 65 Millionen Euro abgebaut. Die Gehaltsausgaben wurden in den letzten zwei Jahren um ein Drittel reduziert. Inter Mailand zahlt rund 125 Millionen Euro pro Jahr an Spielergehältern. Dieser Betrag wird von Klubpräsidenten Massimo Moratti als zu hoch angesehen. Der Ölmagnat ist auf der Suche nach einem finanzstarken Partner, der in den Aktionärskreis des Klubs einsteigen will, um den Erwerb neuer Spieler zu finanzieren.

Inter-Kapitän Zanetti beschenkt den Papst

Inter Mailands Kapitän Javier Zanetti hat dem neuen Papst Franziskus während einer Audienz mehrere Fußball-Präsente überreicht. Der Argentinier schenkte seinem Landsmann unter anderem ein Trikot mit seiner Nummer 4 sowie eine Kapitänsbinde, auf der die Flaggen Italiens, Argentiniens und des Vatikans neben den Initialen von Zanetti und dem Papst zu sehen sind. "Das war ein emotionales Treffen. Nachdem Franziskus gewählt wurde, wollte ich ihn unbedingt einmal treffen", sagte Zanetti, der mehr als 800 Spiele für Inter absolviert hat.

Der wie Zanetti in Buenos Aires geborene Papst gilt als großer Fußball-Fan und Anhänger des argentinischen Erstligisten San Lorenzo. "Ich habe ihn als einen sehr aufrichtigen Menschen empfunden, mit einem großen Herzen, der alles unternehmen wird, um den Gläubigen zu helfen", sagte Zanetti nach der etwa einstündigen Audienz. Erst im Juni 2012 hatte der 39-Jährige dem damaligen Papst Benedikt XVI. ein Trikot geschenkt.

Hillsborough: Verfahren wird 2014 neu aufgerollt

Die neue Untersuchung der Hillsborough-Katastrophe ist für das Frühjahr 2014 anberaumt worden. Das teilte der zuständige Richter Lord Justice John Goldring mit. Laut Goldring soll die Neuaufnahme alle Fakten und jegliches strafbare Verhalten rund um das Unglück im Fußball-Stadion von Sheffield Wednesday ans Licht bringen. Über den Ort der Untersuchung will Goldring in der kommenden Woche entscheiden.

Am 15. April 1989 waren beim Halbfinalspiel des FA-Cups zwischen dem FC Liverpool und Nottingham Forest 96 Menschen in einem überfüllten Liverpool-Block erdrückt worden. Im vergangenen September hatte eine unabhängige Untersuchung ergeben, dass 41 der 96 Getöteten hätten gerettet werden können, wenn sie schneller medizinische Hilfe erhalten hätten. Polizei- und Rettungskräften seien schwere Fehler unterlaufen, zudem habe die Polizei später für sie negative Passagen aus Berichten entfernt.

Kicker-Ticker vom Vortag: Brasilien schafft nur ein mühsames Remis gegen Chile

Quelle: FUSSBALL.DE, sid, dpa

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