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Werder-Bosse trotz roter Zahlen entspannt

02.10.2012, 12:46 Uhr | FUSSBALL.DE

Willi Lemke (re.) und Klaus Allofs liegen bei Werders Finanzplanung auf einer Wellenlänge.  (Quelle: imago)

Willi Lemke (re.) und Klaus Allofs liegen bei Werders Finanzplanung auf einer Wellenlänge. (Quelle: imago)

Viele Jahre lang zählte beim SV Werder Bremen die Prämisse nur das auszugeben, was man auch einnimmt. Doch jetzt sieht es bei den Hanseaten ganz anders aus. Werder wird im laufenden Geschäftsjahr nach Informationen der "Bild"-Zeitung einen Verlust von 13,5 Millionen Euro machen. Das bestätigte Sportdirektor Klaus Allofs, betonte aber gleichzeitig, in den sieben Jahren zuvor ausschließlich schwarze Zahlen geschrieben zu haben.

Grund für das Minus sind die fehlenden Einnahmen aus den internationalen Wettbewerben. Wegen der geschätzten 20 Millionen Euro, die dadurch fehlen, musste Werder vor der Saison die Mannschaft umbauen. Top-Verdiener wie Tim Wiese, Naldo oder Claudio Pizarro verließen den Klub.

Lemke bleibt gelassen

Dafür kamen mit Nils Petersen (FC Bayern München) und Kevin de Bruyne (FC Chelsea) zwei ambitionierte Leihgaben. Mit Eljero Elia von Juventus Turin und Theodor Gebre Selassie von Slovan Liberec wurde die Mannschaft zudem gezielt verstärkt. Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, muss das neue Werder-Team in den Europapokal einziehen. Am besten schon in dieser Saison, denn nur mit diesen Einnahmen werden solch hohen Verluste zukünftig zu vermeiden sein.

Stress gibt es wegen des Finanzlochs bei Werder nicht. Anders als 2011, als der Aufsichtsrat wegen der knappen Kassen einen Transferstopp verhängte, bleibt Willi Lemke entspannt. "Die Geschäftsführung hat sowohl bei der Einnahme- als auch bei der Ausgabenpolitik das umgesetzt, was abgestimmt war", sagte der Vorsitzende des Kontrollgremiums.

Quelle: FUSSBALL.DE

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