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Landskron Oberlausitzliga: TSG Lawalde – LSV Friedersdorf, 7:2 (5:0), Lawalde
Die TSG Lawalde fertigte den LSV Friedersdorf am Samstag nach allen Regeln der Kunst mit 7:2 ab. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur TSG Lawalde heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Die TSG Lawalde erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 80 Zuschauern durch Jack Maschewski bereits nach vier Minuten in Führung. Marvin Seifert trug sich in der 17. Spielminute in die Torschützenliste ein. Mit dem 3:0 von Corvin Sänger für die TSG Lawalde war das Spiel eigentlich schon entschieden (20.). Seifert gelang ein Doppelpack (28./41.), mit dem er das Ergebnis auf 5:0 hochschraubte. In Durchgang eins war der LSV Friedersdorf komplett von der Rolle und schaute zur Pause auf einen wahrhaft deprimierenden Rückstand. Wenige Minuten später holte Silvio Halke Seifert vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Timo Müller (61.). Felix Bernsdorf war es, der in der 63. Minute das Spielgerät im Tor der TSG Lawalde unterbrachte. Georg Bunzel verkürzte für den LSV Friedersdorf später in der 74. Minute auf 2:5. Für den nächsten Erfolgsmoment der TSG Lawalde sorgte Roy Jahnel (75.), ehe Müller das 7:2 markierte (88.). Schlussendlich verbuchte die TSG Lawalde gegen den LSV Friedersdorf einen überzeugenden Heimerfolg.
Die drei ergatterten Zähler machten die TSG Lawalde bis auf Weiteres zum Primus der Landskron Oberlausitzliga. Die Angriffsreihe des Gastgebers lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 24 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Die TSG Lawalde bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat die TSG Lawalde vier Siege und drei Unentschieden auf dem Konto.
Die Abwehrprobleme des LSV Friedersdorf bleiben akut, sodass die Gäste weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebsen. Auf eine sattelfeste Defensive kann der LSV Friedersdorf bislang noch nicht bauen. Die bereits 25 kassierten Treffer zeigen deutlich, wo Coach Ramon Solak den Hebel ansetzen muss. Mit nun schon vier Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des LSV Friedersdorf alles andere als positiv. Die Lage des LSV Friedersdorf bleibt angespannt. Gegen die TSG Lawalde musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Für die TSG Lawalde geht es erst am 26.10.2025 weiter, wenn man bei Holtendorfer SV gastiert, der LSV Friedersdorf empfängt am selben Tag den SV Lok Schleife.