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Kreisliga A Gütersloh: SV Avenwedde II – Aramäer Rheda-Wiedenbrück (Sonntag, 14:30 Uhr)
Die Zweitvertretung von SV Avenwedde will mit dem Rückenwind von zwei Siegen in Folge gegen Aramäer Rheda-Wiedenbrück punkten. SV Avenwedde II siegte im letzten Spiel und hat nun 16 Punkte auf dem Konto. Gegen TSG Harsewinkel kamen die Aramäer im letzten Match nicht über ein Remis hinaus (1:1).
Zuletzt gewann die Elf von Trainer Julian Manigel etwas an Boden. Zwei Siege und zwei Unentschieden schaffte SV Avenwedde II in den letzten fünf Spielen. Um das letzte Drittel der Tabelle zu verlassen, muss der Gastgeber diesen Trend fortsetzen.
Im Angriff weist Aramäer Rheda-Wiedenbrück deutliche Schwächen auf, was die nur 24 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Zuletzt lief es recht ordentlich für Rheda-Wiedenbrück – sieben Zähler aus den letzten fünf Partien lautet der Ertrag.
Über eine sattelfeste Defensive verfügen beide Teams nicht. Während SV Avenwedde II im Schnitt 2,93 Treffer kassierte, sind es bei den Aramäer sogar 3,36. In der Tabelle sind die Mannschaften in der gleichen Region unterwegs, nachdem die bisherige Saison der beiden Teams vergleichbar verlief. Nach 14 absolvierten Begegnungen stehen für SV Avenwedde II vier Siege, vier Unentschieden und sechs Niederlagen auf dem Konto. Aramäer Rheda-Wiedenbrück förderte aus den bisherigen Spielen vier Siege, zwei Remis und acht Pleiten zutage.
Die Zuschauer dürfen ein ausgeglichenes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften erwarten – zumindest lässt das bisherige Saisonabschneiden der beiden Teams diese Schlussfolgerung zu.