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Oberliga-Splitter|03.11.2014|08:00

Ahlen: „Legendenspiel“ für Kult-Betreuer Pott

Kultbetreuer: Nur wo Willi draufsteht, ist auch Willi Pott drin. [Foto: Imago]

242 Mannschaften spielen aktuell in der Oberliga, verteilt auf 14 Staffeln. Zu diesen Klubs gehören ein Europapokalfinalist (1. FC Lok Leipzig), zwei Deutsche Meister (VfR Mannheim und Freiburger FC) und ein DFB-Pokalsieger (ETB Schwarz-Weiß Essen). Der SSV Ulm 1846, Borussia Neunkirchen und der Wuppertaler SV mischten einst in der Bundesliga mit, weitere 18 Klubs in der 2. Liga. Aktuelle Informationen aus der 5. Liga gibt es nun immer montags und freitags auf FUSSBALL.DE.

Legendenspiel für Willi: Wenn Rot Weiss Ahlens Kult-Betreuer Willi Pott ruft, dann wollen alle dabei sein. Der beliebte ehemalige Zeugwart der Ahlener, die trotz der herben 1:7-Pleite im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten TuS Erndtebrück die Tabelle in der Oberliga Westfalen anführen, feiert Ende November seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Anlass veranstaltet RWA am 19. November ein „Legendenspiel“, zu dem sich zahlreiche prominente Freunde zum Gratulieren angesagt haben. Die früheren Trainer Peter Neururer, Uwe Rapolder, Christian Wück und „Jupp“ Tenhagen haben ebenso ihr Kommen angekündigt wie die Spieler Ansgar Brinkmann, Reinhold Daschner, Marcel Busch, Daniel Chitsulo, Mario Krohm, Musemestre Bamba, „Pino“ Canale, Baldo di Gregorio, Dirk Schuster und viele, viele mehr. Zum Abschluss soll es ein Duell der Aufstiegsmannschaft von 2000 gegen die Aufstiegsmannschaft von 2008 geben. Auch die beiden früheren Ahlener Marco Reus und Kevin Großkreutz wollen am 19. November angeblich bei ihrem Ex-Klub vorbeischauen, obwohl die deutsche Nationalmannschaft tags zuvor noch in Spanien spielt.

Atik räumt auf: Hakan Atik, Trainer des Tabellenletzten VfR Mannheim in der Oberliga Baden-Württemberg , setzte seine nach der 1:4-Auswärtsniederlage beim FC 08 Villingen angekündigten Maßnahmen jetzt konsequent um. Der 38-Jährige strich vor der Partie gegen den Karlsruher SC II (0:3) Marcus Hawk und Armin Karamehmedovic, die beide erst im Sommer zu den Mannheimern gewechselt waren, aus dem Kader. „Sie können uns nicht weiterhelfen und dürfen sich in der Winterpause einen neuen Klub suchen“, sagte der Coach. Während der VfR weiter sieglos ist, übernahmen die Karlsruher die Tabellenführung. Dies wurde möglich, weil der SV Spielberg überraschend eine 2:3-Heimniederlage gegen den FV Ravensburg kassierte.

Stichtag 9. November: Am 20. Dezember ist in Bremen wieder Budenzauber-Zeit! Dann steht das 26. Lotto-Hallenturnier in der ÖVB-Arena auf der Bürgerweide auf dem Programm. An der Traditionsveranstaltung dürfen nur die Mannschaften teilnehmen, die am Stichtag 9. November auf den ersten acht Plätzen der Bremen-Liga rangieren. Aufgrund der bisherigen Punktausbeute stehen mit dem Tabellenführer Brinkumer SV sowie dem Bremer SV, FC Sparta Bremerhaven, SG Aumund-Vegesack, TuS Schwachhausen, SV Werder Bremen III und dem Blumthaler SV bereits sieben Teilnehmer fest. Die Entscheidung um den letzten freien Platz fällt zwischen dem Leher TS (19 Punkte) und dem OSC Bremerhausen (18). Während der OSC am Sonntag ab 14.30 Uhr bei Schlusslicht SV Türkspor gastiert, könnte ausgerechnet Lokalrivale FC Sparta dem Nachbarn mit einem Heimsieg oder einem Punktgewinn am Samstag ab 14.30 Uhr gegen den Leher TS Schützenhilfe leisten.

„Seitdem ich Trainer beim TBU bin, hatten wir noch kein Heimspiel verloren, wenn wir danach zum Freimarkt gefahren sind. Diese Serie hatte für mich bereits Gewohnheitsrecht.“

Pokal-Hit sorgt für Verlegung: Das für den 15. November terminierte Niederrheinpokal-Viertelfinale zwischen dem TV Jahn Dinslaken-Hiesfeld und dem MSV Duisburg hat auch Auswirkungen auf den Spielplan in der Oberliga Niederrhein . Wie der TV Jahn nun mitteilte, wird die Partie des Tabellenneunten gegen den Aufsteiger VdS Nievenheim verlegt. Statt am 16. November wird das Spiel nun fünf Tage später am Freitag, 21. November, um 19.30 Uhr angepfiffen. Außerdem wird das Heimrecht getauscht, so dass Hiesfeld zunächst in Nievenheim antreten muss und das Heimspiel in der Rückrunde stattfindet.

Ungewöhnliche Serie gerissen: André Schmitz, Trainer des TB Uphusen in der Oberliga Niedersachen , muss sich einen neuen Ort suchen, um weiter an seinem Aberglauben festhalten zu können. Denn trotz der Ankündigung, dass die Mannschaft nach dem Heimspiel gegen den SSV Jeddeloh den Bremer Freimarkt besuchen würde, setzte es eine 2:4-Niederlage. „Seitdem ich Trainer beim TBU bin, hatten wir noch kein Heimspiel verloren, wenn wir danach zum Freimarkt gefahren sind. Diese Serie hatte für mich bereits Gewohnheitsrecht“, sagte Schmitz gegenüber dem Weser-Kurier .

Trotz Pleite an der Spitze: Aufsteiger Eutin 08, der als Aufsteiger in der Schleswig-Holstein-Liga auf Anhieb an die Tabellenspitze gestürmt war, ist aus dem Tritt geraten. Die 1:6-Heimpleite gegen den SV Todesfelde war die zweite Niederlage in Folge für die Mannschaft von Trainer Hans-Friedrich Brunner. „So darf man nicht auftreten“, ärgerte sich „Mecki“ Brunner, während sein Kollege Sascha Sievers gegenüber dem Ostholsteiner Anzeiger ins Schwärmen geriet: „Besser als wir in der ersten Halbzeit kann man das nicht spielen.“ Kurios: Weil auch die Konkurrenz vom SV Eichede (2:3 gegen Holstein Kiel II) und TSV Schilksee (2:2 gegen TuRa Meldorf) patzte, bleibt Eutin Spitzenreiter.

Rasen geschont: Gut erholt zeigte sich der TSV Steinbach, souveräner Tabellenführer in der Hessenliga , nach der ersten Saisonniederlage bei den Sportfreunden Seligenstadt (0:1). Die Mannschaft von TSV-Trainer Peter Cestonaro erfüllte im Aufsteigerduell gegen Schlusslicht 1. FC Schwalmstadt (6:0) die Pflichtaufgabe souverän. Für die Partie wich der Tabellenführer auf den Kunstrasen in Steinbach aus. Der Naturrasen in Haiger wurde für das Hessenpokal-Achtelfinale am kommenden Samstag, 8. November, (ab 14 Uhr) gegen den Südwest-Regionalligisten KSV Hessen Kassel geschont. Gegen Schwalmstadt saß TSV-Mittelfeldspieler Hüsni Tahiri das letzte Spiel seiner Rotsperre ab. Außerdem fehlte Defensivspezialist Sven Baldus (Mittelhandbruch).

Vierter Sieg in Serie: Der Aufwärtstrend beim FC Wegberg-Beeck hielt auch im Spitzenspiel der Mittelrheinliga gegen den Euskirchener TSC, der von Trainer-„Urgestein“ Kurt Maus (immerhin schon 70 Jahre jung) betreut wird. Beim 4:1 für die Mannschaft von Wegberg-Beecks Trainer Friedel Henßen trafen mit Benny Moritz Hoose (TSC Euskirchen/zehn Tore) und Arian Berkigt (FC Wegberg-Beeck/neun Treffer), die beiden Führenden in der Torschützenliste im direkten Duell aufeinander. Während Berkigt einmal traf, ging Hoose leer aus. Durch den Dreier bleibt Wegberg-Beeck der erste Verfolger von Tabellenführer Bonner SC, der auswärts bei Alemannia Aachen II (2:0) seinen zehnten Saisonsieg perfekt machte und damit den Fünf-Punkte-Vorsprung wahrte.

Ligaprimus stolpert: Mit einem Paukenschlag endete die Serie von RB Leipzig II in der Oberliga NOFV-Süd . Im Stadion am Bad in Markranstädt, wo die Leipziger U 23 ebenso wie Liga-Konkurrent SSV Markranstädt seine Heimspiele austrägt, unterlag RB dem Chemnitzer FC II mit 1:3 (0:2) und gingen damit erstmals in dieser Saison leer aus. Trotzdem bleibt die RB-Reserve Tabellenführer und weist noch vier Zähler Vorsprung vor Aufsteiger FC Eisenach auf. Leipzigs Trainer Tino Vogel muss am kommenden Sonntag ab 13.30 Uhr im Auswärtsspiel beim FC Energie Cottbus II auf Innenverteidiger Kevin Schiller verzichten, der gegen Chemnitz bereits nach 17 Minuten wegen wiederholten Foulspiels mit der Gelb-Roten Karte vom Platz musste.

Verzögerung durch Autounfall: Das Spitzenspiel am zweiten Spieltag der Rückrunde in der Bayernliga Nord zwischen Tabellenführer SpVgg SV Weiden und Verfolger SSV Jahn Regensburg II (1:4) wurde wegen eines Autounfalls der Weidener Spieler Friedrich Lieder und Johannes Kohl - bei dem glücklicherweise niemand verletzt worden war - mit einer Viertelstunde Verspätung angepfiffen. Offenbar stand die Partie für Weiden auch insgesamt unter keinem guten Stern. Denn die Mannschaft von Trainer Christian Stadler musste ihre erste Heimniederlage einstecken. Bei der Regensburger U 23, die als Reserve eines Drittligisten nicht aufstiegsberechtigt ist, fiel Stammtorhüter Daniel Hanke mit einer im Spiel gegen Forchheim (4:0) erlittenen Schulterverletzung bis zur Winterpause aus. Für ihn rückte Alexander Heep aus dem Drittliga-Kader zwischen die Pfosten.

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