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Titel-Playoffs |10.05.2021|07:30

Playoffs: "Alles geht wieder bei Null los"

Konkurrenten: Die Trainer Jochen Seitz (Aschaffenburg), Timo Rost (Bayreuth) und Schweinfurts Sportlicher Leiter Robert Hettich (von links).[Foto: imago Collage FUSSBALL.DE]

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Die Regionalliga-Staffeln West und Südwest sind bereits auf die Zielgeraden der Saison 2020/2021 eingebogen. Auch in der Regionalliga Bayern wird der Meister sportlich ermittelt. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat entschieden, eine Playoff-Runde mit Hin- und Rückspielen um den Titel auszutragen. Auf den Bayern-Champion wartet dann in den anschließenden Aufstiegsspielen zur 3. Liga der Vertreter der Regionalliga Nord.

Um diesen begehrten Startplatz kämpfen in Bayern mit dem aktuellen Spitzenreiter SV Viktoria Aschaffenburg, der SpVgg Oberfranken Bayreuth und dem 1. FC Schweinfurt 05 drei ehemalige Zweitligisten. Die U 21 des 1. FC Nürnberg als Tabellenzweiter verzichtete auf einen möglichen Aufstieg und nimmt deshalb nicht an der Playoff-Runde teil. Die insgesamt sechs Partien werden zwischen dem 18. Mai und dem 5. Juni über die Bühne gehen. Die Aufstiegsspiele zur 3. Liga folgen dann am 12. und 19. Juni. FUSSBALL.DE hat mit den Vereinsverantwortlichen der drei Titelaspiranten in Bayern gesprochen.

Tabellenführer Aschaffenburg sieht sich als Außenseiter

Der SV Viktoria Aschaffenburg hatte bis zur Saisonunterbrechung im Oktober 2020 als Spitzenreiter die besten Karten auf den Titel. "Jetzt geht alles wieder bei Null los", sagt Aschaffenburgs Trainer Jochen Seitz, der trotz der Tabellenführung bis zur Saisonunterbrechung nicht davon spricht, dass sein Team als Meister-Favorit ins Rennen. Eher im Gegenteil. "Wir konnten im Gegensatz zu unseren Konkurrenten nur wenig trainieren. Ich sehe uns hinter Schweinfurt und Bayreuth, die unter Profibedingungen trainieren können, eher in der Außenseiterrolle."

Dennoch gibt sich der frühere Bundesligaprofi auch kämpferisch. "Es bringt nichts, nur zu jammern. Wir müssen den Kampf annehmen und unsere Stärken einbringen. Am Ende wird auch die jeweilige Tagesform mitentscheiden", so Seitz, der vor wenigen Tagen seine Ausbildung zum Fußball-Lehrer an der Hennes-Weisweiler-Akademie des DFB in Hennef erfolgreich abgeschlossen hat. In dieser Hinsicht wären Seitz und die Viktoria für den möglichen Aufstieg in die 3. Liga definitiv gerüstet.

SpVgg Bayreuth: Aufstieg würde Jubiläum krönen

Die Rückkehr in den Profibereich peilt auch die SpVgg Oberfranken Bayreuth an. Reichlich Profierfahrung bringt Bayreuths Trainer Timo Rost mit. Der frühere Mittelfeldspieler absolvierte für den VfB Stuttgart und den FC Energie Cottbus 145 Erstliga-Partien. Mit der SpVgg Bayreuth will der Fußball-Lehrer jetzt erstmals als Trainer in die 3. Liga aufsteigen.

Druck macht sich Rost deshalb aber nicht. "Wir haben die komfortabelste Situation aller Teilnehmer", meint er. "Als ich mit meinem Trainerteam die Mannschaft 2018 übernommen habe, standen wir auf dem letzten Tabellenplatz. Jetzt spielen wir um den Aufstieg."

Die Freude darüber, dass es nach mehr als sechs Monaten Spielbetriebspause wieder losgeht, ist im gesamten Team spürbar. "Als wir erstmals wieder mit der gesamten Mannschaft trainieren konnten, habe ich erwachsene Menschen gesehen, die sich wie Kinder gefreut haben", erzählt Rost, der mit den Altstädtern in ihrem Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag einen historischen Erfolg feiern könnte.

Schweinfurts Sportchef Hettich: "Nuancen werden entscheiden"

Auf den Rückhalt der eigenen Fans können die drei zuschauerstärksten Vereine der Bayern-Staffel in der Playoff-Runde in den Stadien nicht bauen. Die Spiele müssen aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen aller Voraussicht nach ohne Zuschauer ausgetragen werden. "Das ist sehr schade", betont Schweinfurts Sportlicher Leiter Robert Hettich: "Die Duelle mit Bayreuth und Aschaffenburg hätten ganz sicher zahlreiche Fans angelockt."

Im Zuschauer-Ranking rangieren die drei Meisterrunden-Teilnehmer in der Regionalliga Bayern allesamt oben. Im Schnitt waren 1437 Zuschauer im Schweinfurter Stadion bei den Heimspielen dabei. Es folgen Viktoria Aschaffenburg (1114) und die SpVgg Bayreuth (871) als weitere Publikumsmagneten.

Unabhängig von der Zuschauersituation sieht Robert Hettich keinen Favoriten für die Playoff-Runde. "Ich erwarte hart umkämpfte und enge Spiele", so der Schweinfurter Sportdirektor. "Die bisherigen Partien gegen Bayreuth und Aschaffenburg haben gezeigt, dass am Ende wahrscheinlich Nuancen entscheiden werden."

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