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Zum zweiten Mal nach 2018 zum "Fußballer des Jahres" gewählt: Toni Kroos[Foto: GES Sportfoto]
Toni Kroos ist von Deutschlands Sportjournalisten zum zweiten Mal nach 2018 zum "Fußballer des Jahres" gewählt worden. Als "Trainer des Jahres" wurde Bayer Leverkusens Meistercoach Xabi Alonso vom kicker ausgezeichnet. Die Wahl zur Fußballerin des Jahres wird erst mit dem Ende der Olympischen Spiele in Paris abgeschlossen.
"Dieses Ergebnis ist eine schöne Bestätigung und eine große Anerkennung für das, was ich im vergangenen Jahr geleistet habe", sagte der 34-Jährige. "Und auch wenn es das letzte Mal sein wird, dass ich gewählt werde, ist es eine Auszeichnung, die nicht auf einem Dank basiert an einen Spieler, der seine Karriere beendet." Es sei eben kein "Mitleidspreis" - zumindest hoffe er das, sagte er lachend.
An der vom Fachblatt kicker zum 65. Mal durchgeführten Abstimmung nahmen 751 Wahlberechtigte teil. Kroos, der vor seinem Rücktritt nach der Heim-EM mit Real Madrid zum sechsten Mal die Champions League gewann und die Nationalmannschaft ins Viertelfinale führte, erhielt 285 Stimmen. Den zweiten Platz belegte Florian Wirtz von Bayer Leverkusen (246) vor seinem Mannschaftskollegen Granit Xhaka (66).
Deutlich fiel die Wahl zum "Trainer des Jahres" aus. Xabi Alonso, der mit Leverkusen in der abgelaufenen Saison nur das Finale der Europa League verlor, erhielt 503 Stimmen. "Diese Rolle als Trainer ist so neu für mich, dass ich mich von solchen Auszeichnungen wie Trainer des Jahres überwältigt fühle", betonte der 42-Jährige und widmete den Preis dem ganzen Team. Sebastian Hoeneß, der mit dem VfB Stuttgart unerwartet den zweiten Tabellenplatz belegte und ihn damit aus der Relegation in die Champions League führte, kam auf 74 Stimmen. Frank Schmidt vom starken Aufsteiger 1. FC Heidenheim wurde wie bereits 2023 Dritter (50).
DFB-Sportdirektor Rudi Völler nannte die Auszeichnung für Kroos zum Ende einer "großen Karriere" eine "gute Wahl" und ergänzte, er sei sicher, dass Florian Wirtz "diese Auszeichnung eines nicht so fernen Tages gewinnen wird". Bei Xabi Alonso betonte Völler vor allem "die Tatsache, dass Xabi sich früh zu seiner Zukunft erklärte und dass er die in Leverkusen sieht. Diese Loyalität ist selten geworden im Profifußball. Fast so selten wie eine Saison ohne Niederlage."
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