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Doppeljubiläum |29.03.2018|17:15

Urgestein Görisch: 350 Spiele, 175 Tore!

Besonderes Jubiläum: Brandenburgs René Görisch mit dem 175. Tor im 350. Spiel.[Foto: FUSSBALL.DE]

René Görisch vom Brandenburger SC Süd erzielt in seinem 350. Ligaspiel seinen 175. Treffer, ein Duell der Oberliga Niederrhein beschert den Zuschauern in Hin- und Rückspiel 16 Treffer und der Siegeszug des FC 08 Homburg in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar endet nach 26. Partien. FUSSBALL.DE mit den wichtigsten News aus Deutschlands Oberligen.

Er trifft und trifft und trifft: Dieses Jubiläum wird René Görisch so schnell nicht vergessen. In seinem 350. Ligaeinsatz für den Brandenburger SC Süd 05 aus der NOFV-Oberliga Nord erzielte der Mannschaftskapitän seinen 175. Treffer. Der 32-Jährige markierte beim 3:0 gegen CFC Hertha 06 das Tor zum Endstand. Für den BSC war es das erste Heimspiel im Jahr 2018 und der erste Sieg nach zuvor vier Niederlagen in Folge. „Urgestein“ Görisch trägt bereits seit 1991 das Trikot der Brandenburger. Seine Torquote in dieser Saison ist noch deutlich besser als in der ohnehin schon eindrucksvollen Gesamtstatistik. Nach nur 17 Einsätzen stehen bereits 15 Treffer zu Buche. Am Karfreitag (ab 13.30 Uhr) hat der Angreifer im Spiel beim SV Lichtenberg 47 die nächste Chance, seine Ausbeute weiter zu verbessern.

Treffen schon zum Frühstück: Nicht so sehr die 0:7-Klatsche beim Tabellendritten SC Victoria Hamburg , sondern vielmehr der Auftritt im Spiel beim abstiegsbedrohten Hamburger SV III (0:2) brachte das Fass für Jörn Großkopf, Trainer beim Wedeler TSV in der Oberliga Hamburg , zum Überlaufen. „Ich bin seit 2005 Trainer und habe mich noch nie von einer Mannschaft so verarscht gefühlt“, nimmt Großkopf auch im Gespräch mit FUSSBALL.DE kein Blatt vor den Mund und wählt derbe Worte: „Wir haben ohne Engagement und Leidenschaft gespielt. Am liebsten hätte ich bis auf unseren Torhüter Stefan Steen das komplette Team ausgewechselt.“ Am Karsamstag (ab 14 Uhr) erwartet der 51-Jährige im Heimspiel gegen den FC Süderelbe eine Reaktion von seiner Mannschaft. Erste Konsequenz: „Wir werden uns nicht erst 90 Minuten vor dem Spiel, sondern schon zum gemeinsamen Frühstück treffen. Unser 38-jähriger Angreifer Eric Agyemang, der zuletzt wegen Nackenproblemen aussetzen musste, und der von einer Zerrung ausgebremste Mittelfeldspieler Marlo Steinecke werden auf jeden Fall in die Startelf zurückkehren“, kündigt Großkopf bereits an.

Zwei Spiele, 16 Tore: Besten Unterhaltungswert boten in dieser Saison der Oberliga Niederrhein die Duelle zwischen dem Traditionsverein ETB Schwarz-Weiß Essen und Meisterschaftsaspirant Sportfreunde Baumberg . Nach dem spektakulären 5:4-Sieg des ETB im Hinspiel gewann der DFB-Pokalsieger von 1959 (5:2 im Finale gegen Borussia Neunkirchen ) auch das erneute Aufeinandertreffen in Baumberg 4:3 und stürzte die Gastgeber damit von der Tabellenspitze. ETB-Torjäger Marvin Ellmann, der im Hinspiel alle fünf Essener Treffer erzielt hatte, steuerte diesmal „nur“ ein Foulelfmeter-Tor zum erneuten Spektakel bei. Nach 23 Saisonspielen hat Ellmann (früher unter anderem auch bei Rot-Weiß Oberhausen, Rot-Weiss Essen und beim Wuppertaler SV unter Vertrag) schon 25 Treffer erzielt und führt damit die Torjägerliste am Niederrhein an.

"Am liebsten hätte ich bis auf unseren Torhüter das komplette Team ausgewechselt."

40-Jähriger denkt ans Aufhören: Der SV Steinbach , schon etwas abgeschlagenes Schlusslicht in der Hessenliga , hat auf die Rücktrittsgedanken seiner Torwartlegende Marco Motzkus (40) reagiert und für die neue Spielzeit mit Daniel Heinrich, der bislang für den Kreisoberligisten FSV Hohe Luft Hersfeld zwischen den Pfosten steht, bereits einen neuen Schlussmann verpflichtet. Den Steinbachern war der 23-jährige Torhüter, der unter anderem schon für Borussia Fulda und Rot-Weiß Burghaun gespielt hatte, durch gute Leistungen in den Duellen zwischen der SVS-Reserve und dem FSV Hohe Luft aufgefallen. Ob Torwart-Oldie Motzkus allerdings wirklich aufhört oder doch noch eine Saison dranhängt, ist nicht ganz klar. Der 40-Jährige (20 Einsätze in dieser Saison, 66 Gegentore), hat sich Bedenkzeit erbeten. „Wir versuchen, ihn noch umzustimmen“, heißt es aus Vereinskreisen.

Erste Niederlage im 26. Spiel: Der Siegeszug des ehemaligen Bundesligisten FC 08 Homburg in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar ist beendet. Im 26. Saisonspiel verlor die Mannschaft von Trainer und Ex-Profi Jürgen Luginger nach zuvor 24 Siegen und einem Remis (nur wenige Tage zuvor beim 1:1 beim FV Eppelkorn) ausgerechnet gegen das vorherige Schlusslicht SV Saar 05 Saarbrücken 0:1. Seitdem die Gäste ihren Rückzug zur neuen Spielzeit bereits öffentlich verkündet hatten und damit schon als Absteiger feststehen, scheint dieser Schritt bei den Spielern befreiende Wirkung zu entfalten. Zuvor hatte sich der SV Saar 05 Saarbrücken schon beim Spitzenteam Eintracht Trier (3:1) durchgesetzt. „Wenn man so viele Gelegenheiten liegen lässt wie wir in der ersten Halbzeit, dann darf man sich nicht wundern“, war Trainer Luginger bedient. Auch Kapitän Christian Telch sprach Klartext: „Kein Spieler von uns hat seine normale Leistung gebracht.“ Verfolger FK Pirmasens machte es besser, gewann am Mittwoch bei Saar 05 Saarbrücken 4:0 und verkürzte den Rückstand auf Ligaprimus FC 08 Homburg auf „nur“ noch zehn Punkte.

Kniegelenk eingerenkt: In der Bayernliga Süd muss Rainer Elfinger, Trainer beim FC Ismaning, in den nächsten Wochen ohne Abwehrspieler Oliver Stefanovic planen. Im Spiel beim Tabellenführer SV Heimstetten (2:1 für Ismaning) musste Stefanovic nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung wieder vom Feld. „Das Knie war komplett verdreht“, sagt Elfinger im Gespräch mit FUSSBALL.DE . Inzwischen konnte der FCI-Trainer aber leichte Entwarnung geben: „Oliver hatte noch einmal Glück im Unglück.“ Das Kniegelenk des 20-Jährigen wurde wieder eingerenkt, es ist auch zumindest nichts gebrochen. „Das sah gar nicht gut aus, hätte auch das Karriere-Ende bedeuten können“, so Rainer Elfinger. In den nächsten Tagen wird untersucht, ob sich Stefanovic einem operativen Eingriff unterziehen muss oder die Verletzung konservativ behandeln wird.

Trennung von Trainer Renji: Die SSVg Velbert , die in der Oberliga Niederrhein den eigenen Erwartungen mit Platz zwölf deutlich hinterherhinkt, befindet sich auf Trainersuche. Der ehemalige Regionalligist, der mit nur einem Sieg aus den vergangenen zehn Partien auf Platz zwölf zurückgefallen ist, wird den auslaufenden Vertrag von Trainer Imre Renji nicht verlängern. Nach dem 13. Spieltag war die SSVg noch Tabellenzweiter, hatte nur einen Punkt Rückstand auf die Tabellenspitze. Seitdem ging es jedoch kontinuierlich bergab. Der 41-jährige Renji, der zuvor vier Jahre lang den TuS Ennepetal in der Oberliga Westfalen trainiert hatte, ist erst seit Saisonbeginn in Velbert tätig.

Spiel und drei Spieler verloren: Der BV Cloppenburg hat in der Oberliga Niedersachsen nicht nur die Partie gegen Tabellenführer SC Spelle-Venhaus 2:4 verloren, sondern beklagt auch noch drei verletzte Spieler. „Viel schlimmer als die Niederlage sind die Ausfälle von David Niemeyer, Marius Krumland und unseres A-Jugendlichen Tobias Müller, den es ausgerechnet gleich bei seinem ersten Einsatz für die erste Mannschaft erwischt hat“, sagt BVC-Trainer Olaf Blancke im Gespräch mit FUSSBALL.DE . Das offensive Nachwuchstalent zog sich eine starke Bänderdehnung zu und fällt etwa für drei Wochen aus. Innenverteidiger Niemeyer, bei dem das Wadenbeinköpfchen im Kniegelenk herausgesprungen war, wird zumindest die heutige Partie (ab 19.30 Uhr) gegen den TuS Bersenbrück verpassen. Eine längere Pause muss Abwehrspieler Marius Krumland (Haarriss im Fuß) einlegen. Immerhin kehrt Kapitän Kristian Westerveld nach abgelaufener Gelbsperre in den Kader zurück.

Haußner vom Süden in den Norden: Tobias Rösl, Sportdirektor bei der DJK Ammerthal in der Bayernliga Nord , hat aktuell viel zu tun. Obwohl der Klassenverbleib noch längst nicht gesichert ist, bastelt der 39-Jährige schon fleißig am Kader für die neue Spielzeit 2018/2019. Mit Abwehrspieler und Leistungsträger Mario Zitzmann, der einst im Nachwuchs des 1. FC Nürnberg und der SpVgg Greuther Fürth ausgebildet wurde und später beim SV Seligenporten und bei der SpVgg Oberfranken Bayreuth Regionalliga-Luft schnuppern durfte, einigte sich der Klub auf eine Vertragsverlängerung. Auch Defensivspieler Benjamin Burger und Torhüter Dominik Haas wurden weiter an den Verein gebunden. Die offene Trainerfrage ist ebenfalls geklärt. Dominik Haußner (39), der beim ASV Neumarkt in der Bayernliga Süd nach viereinhalb Jahren zum Saisonende aufhört, wird in Ammerthal die Nachfolge von Jürgen Press antreten.

Dapprich bleibt Sportfreund: Cheftrainer Dominik Dapprich hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim ehemaligen Zweitligisten Sportfreunde Siegen , der aktuell in der Oberliga Westfalen nicht über Platz zwölf hinauskommt, um ein weiteres Jahr (bis 2019) verlängert. Der 28-Jährige hatte die Sportfreunde zu Saisonbeginn übernommen und war zuvor bereits unter Thorsten Seibert Co-Trainer des damaligen Regionalligateams. Neben Dapprich haben sich auch Kapitän Björn Jost, Torhüter Christoph Thies, Okay Yildirim sowie die beiden Japaner Satoshi Horie und Ryo Kaminishi mit dem Verein auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt. „Wir wollen die Mannschaft bis auf drei oder vier Positionen zusammenhalten“, sagt Dapprich, der einen kompletten Umbruch wie im vergangenen Sommer (19 Abgänge, 15 Zugänge) diesmal unbedingt vermeiden will.

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