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WM-Held |13.03.2017|20:00

Wirbel in Hamm: Odonkor muss sofort gehen!

Daumen hoch trotz Aus in Hamm: David Odonkor schaute sich am Samstag den WM-Boxkampf von Jack Culcay in Ludwigshafen an. [Foto: imago]

Ex-Nationalspieler David Odonkor muss sofort als Sportlicher Leiter in Hamm gehen. Luca Waldschmidts Cousin Sven steht vor seinem Comeback für Altona 93. Krays Präsident muss nach einer Äußerung als Stadionsprecher Strafe zahlen und mehr - hier das Wichtigste aus Deutschlands Oberligen.

WM-Held freigestellt: Der nächste Hammer in Hamm! Nach seinem für den Sommer angekündigten Abschied als Sportlicher Leiter hat sich die Hammer SpVg , Tabellenzweiter in der Oberliga Westfalen , mit sofortiger Wirkung von Ex-Nationalspieler und WM-Held David Odonkor getrennt. „David Odonkor ist von seinen Aufgaben freigestellt“, bestätigte Vereinssprecher Ulli Gruszka gegenüber FUSSBALL.DE . Ab sofort übernimmt HSV-Sportchef Achim Hickmann gemeinsam mit Trainer Sven Hozjak, der seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert hat, die Kaderplanung. „Wenn es zeitlich neben meinem Beruf als Leiter einer Zeitarbeitsfirma und der Trainertätigkeit möglich ist, werde ich mich auch an den Gesprächen mit den Spielern beteiligen“, sagt der 35-Jährige Hozjak, der seit Saisonbeginn im Amt ist: „Ich fühle mich in Hamm wohl und bin vom eingeschlagenen Weg überzeugt. Wir haben in dieser Saison die große Möglichkeit, den Aufstieg in die Regionalliga West zu schaffen. Doch auch unabhängig vom Aufstieg bin ich mir sicher, dass wir den Großteil der Mannschaft zusammenhalten werden“, so Hozjak weiter. Die Zulassung zur Regionalliga West hat der Verein beim Westdeutschen Fußballverband (WDFV) beantragt.



Präsident muss zahlen: Günther Oberholz, 1. Vorsitzender beim FC Kray , bekam eine Geldstrafe aufgebrummt. Der 53-Jährige, der die Spiele des Tabellenletzten in der Oberliga Niederrhein auch als Stadionsprecher begleitet, muss für seine Äußerungen im Heimspiel gegen den VfB Hilden (3:3) nun 250 Euro berappen. Der Grund: Nach dem Ausgleichstreffer durch Krays Alessandro Tomasello (87.) zum 3:3-Endstand soll Oberholz über die Lautsprecher gesagt haben, dass dieser Treffer „gegen zwölf Mann“ erzielt wurde. Schiedsrichter Jonathan Becker (Viersen) trug diesen Vorfall in den Spielbericht ein. Der Verband kündigte außerdem an: Bei der nächsten Verfehlung von Oberholz muss er sich vor der Verbandsspruchkammer verantworten. FCK-Abwehrspieler Jan Apolinarski, der gegen Hilden wegen einer Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte gesehen hatte, wurde für vier Spiele gesperrt, darf erst Anfang April wieder eingesetzt werden.

Sixpack von Maurice Roth: Einen „Sahnetag“ erwischte Maurice Roth, Mittelfeldspieler beim Aufsteiger SV Morlautern in der Oberlgia Rheinland-Pfalz/Saar. Im Spiel beim weiter sieglosen und abgeschlagenen Schlusslicht SpVgg Burgbrohl (8:0) trug sich der 23-Jährige gleich sechsmal in die Torschüzenliste ein. Durch das „Sixpack“ stockte Roth seine Trefferquote auf 13 Saisontore auf. Für den Tabellenletzten SpVgg Burgbrohl, der erst einen Punkt in dieser Spielzeit verbuchen konnte, ist der Abstieg bei inzwischen 26 Punkten Rückstand zu einem Nichtabstiegsplatz bei nur noch zwölf ausstehenden Spielen schon so gut wie besiegelt.

Waldschmidt vor Comeback: Mit dem 2:1-Auswärtserfolg beim abstiegsbedrohten FC Süderelbe ist Altona 93 , Tabellenführer in der Oberliga Hamburg , der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord wieder einen Schritt nähergekommen. „Wir werden in dieser Woche die notwendigen Unterlagen einreichen“, sagt Manager Andreas Klobedanz gegenüber FUSSBALL.DE . „Wir haben das intern der Mannschaft schon mitgeteilt und bereits einen Großteil der Verträge der Spieler für beide Ligen verlängert.“ Auch Innenverteidiger Sven Waldschmidt, Cousin von HSV-Jungprofi Luca Waldschmidt , wird im Ligaendspurt wieder für Altona eingreifen. Der 25-Jährige musste zuletzt wegen eines Bandscheibenvorfalls eine Pause einlegen. „Sven ist wieder im Mannschaftstraining, wird voraussichtlich in zwei Wochen fit sein“, so Klobedanz. Für Angreifer Braima Balde ist dagegen die Saison nach seinem Kreuzbandriss gelaufen. Er wird erst in der neuen Saison wieder zum Kader stoßen.

Co-Trainer übernimmt: Der TSV Rain/Lech, Tabellensiebter in der Bayernliga Süd , wird mit einem neuen Trainerteam in die kommende Saison starten. Auf Cheftrainer Tobias Luderschmid, dessen Vertrag über das Ende der aktuellen Saison hinaus nicht verlängert wird, folgt sein aktueller Co-Trainer Karl Schreitmüller. Als Assistenten werden ihm Daniel Schneider und Johannes Müller zur Seite stehen. Schreitmüller ist Inhaber der B-Lizenz. Er sammelte seine ersten Trainererfahrungen in der JFG Donauwörth als Trainer der A-Junioren, die in der Landesliga Süd spielten. Anschließend führte ihn sein Weg zum TSV Rain/Lech, bei dem er zusammen mit Tobias Luderschmid ab 2010 als Co-Trainer in der Bezirksoberliga Schwaben, der Bayernliga und nach dem Aufstieg in der Regionalliga Süd seinen Anteil zum Erfolg beitrug. „Für mich ist es eine Ehre, in dieser Liga trainieren zu dürfen. So eine Chance bekommt man nicht jeden Tag“, freut sich Schreitmüller.



Umzug zur Bremer Brücke: Der SV Arminia Hannover aus der Oberliga Niedersachsen tritt sein Heimrecht im Halbfinale des Verbandspokals gegen den Drittligisten VfL Osnabrück ab. Ursprünglich sollte die Partie am Mittwoch, 19. April (ab 19 Uhr), in der Hannoveraner Rudolf-Kalweit-Arena ausgetragen werden. Aus infrastrukturellen und finanziellen Gründen entschieden sich die Arminia-Verantwortlichen jedoch zu einem Umzug in das VfL-Stadion an der Bremer Brücke. „Um das Pokalspiel wie geplant im Rudolf-Kalweit-Stadion ausrichten zu können, wären umfangreiche zeit- und kostenintensive Maßnahmen vor Ort erforderlich gewesen. Neben einem separaten Gästeblock mit eigener gastronomischer Versorgung und Toilettenbereich hätten wir noch weitere Sicherheitsmaßnahmen treffen sowie einen externen Sicherheitsdienst verpflichten müssen“, so SVA-Vorstandsmitglied Frank Willig. Der Gewinner des Halbfinales ist bereits automatisch für den DFB-Pokal qualifiziert.

Wegen Freundin - Droll hört auf: Der SC Roland Beckum muss sich für die nächste Saison in der Oberliga Westfalen einen neuen Trainer suchen. Carsten Droll wird den Verein zum Ende der Spielzeit verlassen. „Meine Freundin kommt aus Bochum und wohnt seit Januar auch dort“, sagt der 42-Jährige gegenüber FUSSBALL.DE , ist aktuell auf der Suche nach einem neuen Trainerjob im „Ruhrpott“. Der A-Lizenzinhaber hatte im Januar 2015 in Beckum die Nachfolge von Ismail Atalan angetreten, der jetzt mit den Sportfreuden Lotte in der 3. Liga und im DFB-Pokal für Furore sorgt. Für die nächsten Spiele muss Droll auf Kapitän Michael Krahn verzichten, der eine Ausbildung in der Justizvollzugsanstalt in Fröndenberg begonnen hat und deshalb zuletzt nicht regelmäßig trainieren konnte.

Edemodu bleibt: Obwohl Michael Edemodu, Torhüter beim Schlusslicht VfL Frohnlach in der Bayernliga Nord , im Schnitt fast drei Gegentore pro Spiel kassiert (insgesamt 60 bei 21 Einsätzen), ist ihm die Lust am Fußball noch lange nicht vergangen. Vielmehr verlängerte der 22-Jährige jetzt seinen Vertrag beim VfL bis 2018. „Wir sind sehr stolz darauf, dass es uns in vielen Gesprächen gelungen ist, unsere klare Nummer eins von einem weiteren Verbleib in Frohnlach zu überzeugen“, sagt Cheftrainer Oliver Müller. Eine Personalie, die der 49-Jährige vor allem deshalb so bemerkenswert findet, weil Edemodu sich mit guten Leistungen in das Blickfeld höherklassiger Konkurrenten gespielt hatte. „Wir wissen, was wir auf und neben dem Platz an unserem Eddy haben“, sagt Müller, der einst selbst in 152 Oberliga Bayern-Spielen zwischen den Pfosten stand. Am Samstag (ab 15 Uhr) will VfL-Schlussmann Edemodu im wichtigen Kellerduell gegen den Tabellenvorletzten Alemannia Haibach zum zweiten Mal in dieser Saison seinen Kasten sauber halten.

Lohsse verlängert: Mit den Siegen gegen Viktoria Griesheim (5:1) und beim Aufsteiger Rot-Weiß Darmstadt (4:0) hat der TSV Lehnerz in der Hessenliga einen optimalen Start in die Rückrunde hingelegt. In Darmstadt glänzte vor allem TSV Angreifer Marcel Trägler, der an allen vier Treffern beteiligt war. Grund für den Erfolg könnte auch die Vertragsverlängerung von Trainer Marco Lohsse sein, der dem Verein für ein weiteres Jahr seine Zusage gegeben hatte. „Ich freue mich auf die Zukunft mit der Mannschaft“, sagte Lohsse. Den eingeschlagenen Weg, auf junge, entwicklungsfähige Spieler zu setzen, werde er weiter fortsetzen: „Da ist schon eine positive Entwicklung zu sehen und ich freue mich darauf, weiter mit den Jungs zu arbeiten.“



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