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Kreisliga A: SC Viktoria Rott – TSV Beyenburg, 2:5 (1:3), Wuppertal
Mit einem deutlichen 5:2-Sieg im Gepäck trat der TSV Beyenburg am Sonntag die Heimreise aus Wuppertal an. Der Gast hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen.
70 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den SC Viktoria Rott schlägt – bejubelten in der 18. Minute den Treffer von Santo Valenti zum 1:0. Dem TSV Beyenburg gelang mithilfe des SC Viktoria Rott der Ausgleich, als Anastasios Skandalis das Leder in das eigene Tor lenkte (19.). Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Umut Satilmis schnürte einen Doppelpack (20./33.), sodass der TSV Beyenburg fortan mit 3:1 führte. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Kurz nach dem Wiederanpfiff verließ Marc Schmidt vom TSV Beyenburg den Platz. Für ihn spielte Jonas Gabriel Klein weiter (52.). Mit einem Doppelwechsel holte Filip Secer Luigi Boccarella und Patrick Siebel vom Feld und brachte Yunus Koc und Andreas Reuter ins Spiel (57.). Es folgte der Anschlusstreffer für den SC Viktoria Rott – bereits der zweite für Valenti. Nun stand es nur noch 2:3 (65.). Spielstark zeigte sich der TSV Beyenburg, als Fabio Giangreco (90.) und Satilmis (91.) innerhalb weniger Minuten für die Vorentscheidung sorgten. Am Schluss siegte das Team von Michele Velardi gegen den SC Viktoria Rott.
Nach 32 absolvierten Begegnungen nimmt der SC Viktoria Rott den 18. Platz in der Tabelle ein. Mit 114 Toren fing sich der Gastgeber die meisten Gegentore in der Kreisliga A ein. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte das Schlusslicht die dritte Pleite am Stück. Nun musste sich der SC Viktoria Rott schon 22-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und sechs Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Nach dem errungenen Dreier hat der TSV Beyenburg Position acht der Kreisliga A inne. Der TSV Beyenburg ist seit drei Spielen unbezwungen. Die Defensivleistung des SC Viktoria Rott lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen den TSV Beyenburg offenbarte der SC Viktoria Rott eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga. Nächster Prüfstein für den SC Viktoria Rott ist SC Velbert 2 (Sonntag, 13:00 Uhr). Der TSV Beyenburg misst sich am selben Tag mit dem SV Rot-Weiß Wülfrath (15:00 Uhr).