Melden von Rechtsverstößen
Kreisliga Frauen: SG Gumpelstadt/Möhra – FC Steinbach-Hallenberg, 6:2 (2:1), Moorgrund
SG Gumpelstadt/Möhra kam gegen FC Steinbach-Hallenberg zu einem klaren 6:2-Erfolg. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: SG Gumpelstadt/Möhra wurde der Favoritenrolle gerecht. Angie Tylski traf früh und machte mit seinem Doppelpack den Traumstart des Heimteams perfekt (2./5.). Für Angie Tylski war der Einsatz nach fünf Minuten vorbei. Für sie wurde Tina Munkewitz eingewechselt. Madlen Kranz musste nach nur 15 Minuten vom Platz, für sie spielte Andrea Fallenstein weiter. Vivien Leffler zeichnete sich in der 17. Minute als Schütze des Anschlusstreffers verantwortlich, als sie vor zehn Zuschauern vollstreckte. Nach nur 21 Minuten verließ Carolin Möller von SG Gumpelstadt/Möhra das Feld, Doreen Platt kam in die Partie. Die Pausenführung des Teams von Trainer Frank Luther fiel knapp aus. Die erste erfolgreiche Aktion nach dem Seitenwechsel gelang Susanne Wünsch, die in der 42. Minute zum 3:1 für SG Gumpelstadt/Möhra traf. Zwei schnelle Treffer von Anja Wassmann (46.) und Wünsch (51.) sorgten für die Vorentscheidung zugunsten von SG Gumpelstadt/Möhra. Anne-Kathrin Böhme war es, die in der 68. Minute den Ball im Tor von SG Gumpelstadt/Möhra unterbrachte. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Wassmann, die das 6:2 aus Sicht von SG Gumpelstadt/Möhra perfekt machte (70.). Am Ende kam SG Gumpelstadt/Möhra gegen FC Steinbach-Hallenberg zu einem verdienten Sieg.
Die Hintermannschaft von SG Gumpelstadt/Möhra glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 47 Gegentreffer kassierte SG Gumpelstadt/Möhra insgesamt. SG Gumpelstadt/Möhra beendet die Saison auf Platz sieben – einer Position im tabellarischen Niemandsland.
Für FC Steinbach-Hallenberg geht ein desolates Fußballjahr zu Ende, in dem lediglich zwei Siege und ein Remis geholt wurden. 15-mal gab es für den Gast überhaupt nichts zu ernten. Auch beim letzten Saisonauftritt machte die Abwehr der Elf von Sven Schindler keine gute Figur. Unterm Strich fing sich das Schlusslicht 84 Gegentore ein. Trotz der Niederlage belegt FC Steinbach-Hallenberg weiterhin den zehnten Tabellenplatz.