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Bezirksliga Frauen: TSV Hasenbüren – AGSV Bremen, 9:2 (3:1), Bremen
TSV Hasenbüren zog AGSV Bremen das Fell über die Ohren: 2:9 lautete das bittere Resultat aus Sicht der Elf von Trainer Kaya Nölker. AGSV Bremen erlitt gegen TSV Hasenbüren erwartungsgemäß eine Niederlage.
Für das erste Tor sorgte Melissa San. In der sechsten Minute traf die Spielerin von TSV Hasenbüren ins Schwarze. Nach nur 20 Minuten verließ Alina Veskovic von AGSV Bremen das Feld, Cerennur Alemdaroglu kam in die Partie. Mailin Nölker war es, die in der 24. Minute den Ball im Tor im Gehäuse von TSV Hasenbüren unterbrachte. Eine starke Leistung zeigte Corinna Conrad, die sich mit einem Doppelpack für die Mannschaft von Trainer Christopher Seybold empfahl (29./30.). Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte Referee Piotr Bebak die Akteurinnen in die Pause. TSV Hasenbüren konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei der Heimmannschaft. Sarina Kuttkat ersetzte Anna-Lena Raspe, die nun schon vorzeitig Feierabend machte. Durch einen von Ann-Kathrin Raguse verwandelten Elfmeter gelang AGSV Bremen in der 41. Minute der 2:3-Anschlusstreffer. San beseitigte mit ihren Toren (49./50.) die letzten Zweifel am Sieg von TSV Hasenbüren. Für den nächsten Erfolgsmoment von TSV Hasenbüren sorgte Kuttkat (55.), ehe Vanessa Weiberg das 7:2 markierte (64.). Raspe überwand die gegnerische Schlussfrau zum 8:2 für TSV Hasenbüren (69.). Ehe der Abpfiff ertönte, war es Anna-Lena Raspe, die das 9:2 aus Sicht von TSV Hasenbüren perfekt machte (70.). Insgesamt reklamierte TSV Hasenbüren gegen AGSV Bremen einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.
Nach zwölf absolvierten Spielen stockte TSV Hasenbüren sein Punktekonto bereits auf 29 Zähler auf und hält damit einen starken dritten Platz. Die Offensive von TSV Hasenbüren in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch AGSV Bremen war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 50-mal schlugen die Angreiferinnen von TSV Hasenbüren in dieser Spielzeit zu. Die bisherige Spielzeit von TSV Hasenbüren ist weiter von Erfolg gekrönt. TSV Hasenbüren verbuchte insgesamt neun Siege und zwei Remis und musste erst eine Niederlage hinnehmen.
Die deutliche Niederlage verschärft die Situation von AGSV Bremen immens. Die Hintermannschaft des Gasts steht bislang auf wackeligen Beinen. Bereits 59 Gegentore kassierte AGSV Bremen im Laufe der bisherigen Saison. Mit nun schon elf Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten von AGSV Bremen alles andere als positiv.
In den letzten fünf Spielen ließ sich TSV Hasenbüren selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Während TSV Hasenbüren am nächsten Sonntag (12:00 Uhr) bei Geestemünder TV gastiert, duelliert sich AGSV Bremen am gleichen Tag mit der Zweitvertretung von SC Borgfeld.