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Bezirksliga, Staffel 3: VfL Sindorf – SG Voreifel, 5:1 (2:1), Kerpen
VfL Sindorf stellte die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis und zog der SG Voreifel mit einem 5:1-Erfolg das Fell über die Ohren. An der Favoritenstellung ließ VfL Sindorf keine Zweifel aufkommen und trug gegen die Voreifler einen Sieg davon.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 97 Zuschauern bereits flott zur Sache. Dean Marvin Turner stellte die Führung von VfL Sindorf her (4.). Bereits in der 14. Minute erhöhte Anil Yavuz den Vorsprung der Heimmannschaft. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Maximilian Wolff in der 28. Minute. VfL Sindorf hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Anstelle von Jens Valder war nach Wiederbeginn Justin Josef Klietmann für die SG Voreifel im Spiel. Muhammed-Hamid Alpaslan schoss die Kugel zum 3:1 für VfL Sindorf über die Linie (51.). Doppelpack für die Elf von Trainer Oliver Recke: Nach seinem zweiten Tor (69.) markierte Yavuz wenig später seinen dritten Treffer (76.). Letztlich feierte VfL Sindorf gegen die Voreifler nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 5:1-Heimsieg.
Nach elf absolvierten Spielen stockte VfL Sindorf sein Punktekonto bereits auf 22 Zähler auf und hält damit einen starken vierten Platz. Mit 31 geschossenen Toren gehört VfL Sindorf offensiv zur Crème de la Crème der Bezirksliga, Staffel 3. VfL Sindorf knüpft mit dem Sieg an die guten Auftritte in der bisherigen Saison an. Insgesamt sammelte VfL Sindorf sieben Siege, ein Unentschieden und kassierte nur drei Niederlagen.
Derzeit belegt die SG Voreifel den ersten Abstiegsplatz. Nun mussten sich die Gäste schon sechsmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei der Mannschaft von Trainer Guido Hau noch ausbaufähig. Nur vier von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Am kommenden Sonntag tritt VfL Sindorf bei BW Kerpen an, während die Voreifler drei Tage zuvor den FC Germania Lich-Steinstraß empfangen.