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KLA Werra-Meißner: Lichtenauer FV II – SG Kammerbach/Berkatal, 5:0 (1:0), Hessisch Lichtenau
Die Reserve von Lichtenauer FV zog der SG Kammerbach/Berkatal das Fell über die Ohren: 0:5 lautete das bittere Resultat aus Sicht des Teams von Trainer Frank Hüge. Lichtenauer FV II hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen. Im Hinspiel waren beide Teams mit einem 1:1-Remis auseinandergegangen.
Philipp Triller brachte den Ball zum 1:0 zugunsten von Lichtenauer FV II über die Linie (9.). Den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften machte bis zur Pause lediglich ein Treffer aus, den die Mannschaft von Coach René Krein für sich beanspruchte. Anstelle von Florian Seiferth war nach Wiederbeginn Cornelius Bormuth für die SG Kammerbach/Berkatal im Spiel. In der Pause stellte Lichtenauer FV II personell um: Per Doppelwechsel kamen Cumali Kotil und Tobias Teichgräber auf den Platz und ersetzten Philipp Vogl und Triller. Julian Schlegel versenkte die Kugel zum 2:0 (48.). Atakan Polat baute den Vorsprung von Lichtenauer FV II in der 53. Minute aus. Durch ein Eigentor von Lukas Rohde verbesserte die Heimmannschaft den Spielstand auf 4:0 für sich (81.). Teichgräber stellte schließlich in der 90. Minute den 5:0-Sieg für Lichtenauer FV II sicher. Letztlich feierte Lichtenauer FV II gegen die SG Kammerbach/Berkatal nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
Das Konto von Lichtenauer FV II zählt mittlerweile 56 Punkte. Damit steht Lichtenauer FV II kurz vor Saisonende auf einem starken zweiten Platz. Wer Lichtenauer FV II besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst 15 Gegentreffer kassierte Lichtenauer FV II. Nur einmal gab sich Lichtenauer FV II bisher geschlagen. In den letzten fünf Spielen ließ sich Lichtenauer FV II selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Mit Rang sieben hat die SG Kammerbach/Berkatal am Ende der Spielzeit eine Position im unteren Mittelfeld inne. Die Verantwortlichen des Gasts werden ein ernüchterndes Saisonfazit ziehen. Gerade einmal sieben Siege und vier Remis brachte die SG Kammerbach/Berkatal zustande. Demgegenüber stehen satte elf Niederlagen.