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Regionenliga 2: TSV Heimsheim – SV Winnenden, 0:4 (0:2), Heimsheim
SV Winnenden hat die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und TSV Heimsheim das Fell über die Ohren gezogen: Am Ende hieß es 4:0 für SV Winnenden. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten von SV Winnenden. Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt.
Nach nur 28 Minuten verließ Maleen Masur von Spitzenreiter das Feld, Ilayda Mataraci kam in die Partie. Für das 1:0 und 2:0 war Yvonne Stecher verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (32./37.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Carolin Franzki überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für SV Winnenden (56.). Mit Lisa Petti und Mara Rechberger nahm Savas Özbek in der 65. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Lea Natanni und Anna Schuppert. Stecher besorgte in der Schlussphase schließlich den vierten Treffer für SV Winnenden (87.). Am Ende schlug SV Winnenden TSV Heimsheim auswärts.
Die Abstiegssorgen von TSV Heimsheim sind nach der klaren Niederlage größer geworden. Die Elf von Trainer Martin Scholz verbuchte insgesamt zwei Siege, vier Remis und fünf Niederlagen.
Vorne effektiv, hinten sattelfest – der Sieg gegen die Heimmannschaft hält SV Winnenden auch in der Tabelle gut im Rennen. Die Verteidigung von SV Winnenden wusste bisher überaus zu überzeugen und wurde erst siebenmal bezwungen. SV Winnenden setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon zehn Siege auf dem Konto.
TSV Heimsheim wartet schon seit sieben Spielen auf einen Sieg.
Kommenden Samstag reist TSV Heimsheim nach Stuttgart (17:00 Uhr), bei SV Winnenden stellt sich zeitgleich TSV Ludwigsburg vor.