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Nordharzliga Staffel 1: WSV Wiedelah – FC Groß Döhren, 2:4 (2:0), Goslar
Erfolgreich brachte der FC Groß Döhren den Auswärtstermin bei WSV Wiedelah über die Bühne und gewann das Match mit 4:2. Der FC Groß Döhren ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch.
Alexander Barke brachte die Gäste per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er in der 21. und 34. Minute vollstreckte. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Tim Sonnenberg, der noch im ersten Durchgang Tim Sonnenberg für Benjamin-Marco Makowski brachte (34.). In der Zeit bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, es blieb bei der Führung für WSV Wiedelah. Das 1:2 des FC Groß Döhren stellte Robert Munka sicher (75.). Simon Gottwald lenkte den Ball ins eigene Tor und bescherte dem FC Groß Döhren den 2:2-Ausgleich (81.). WSV Wiedelah kam nicht mehr ins Spiel zurück, Gorden Koppenhoele brachte den FC Groß Döhren sogar in Führung (84.). Tim Peinemann stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 4:2 für den FC Groß Döhren her (86.). WSV Wiedelah ließ nach dem Wiederanpfiff stark nach und bot dem FC Groß Döhren nicht mehr Paroli, sodass das Polster der ersten Halbzeit nicht einmal für ein Unentschieden reichte.
64 Tore kassierte WSV Wiedelah bereits im Laufe dieser Spielzeit – so viel wie keine andere Mannschaft in der Nordharzliga Staffel 1. In der Rückrunde muss das Schlusslicht das Feld von hinten aufrollen, sofern der Klassenerhalt erreicht werden soll.
Im letzten Hinrundenspiel errang der FC Groß Döhren drei Zähler und weist als Tabellenfünfter nun insgesamt 22 Punkte auf. Der FC Groß Döhren knüpft mit dem Sieg an die guten Auftritte in der bisherigen Saison an. Insgesamt sammelte der FC Groß Döhren sieben Siege, ein Unentschieden und kassierte nur drei Niederlagen. Dank dieses Dreiers zum Abschluss der Hinrunde wird der FC Groß Döhren die Rückserie sicher mit einem guten Gefühl angehen.
WSV Wiedelah verabschiedet sich dann erst einmal in die Winterpause und empfängt das nächste Mal am 15.03.2023 den TSV Münchehof.