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Kreisliga B1: ASGI Schorndorf – TSV Haubersbronn, 5:4 (2:1), Schorndorf
ASGI Schorndorf und der TSV Haubersbronn lieferten sich ein wahres Torfestival, das schließlich mit 5:4 endete. ASGI Schorndorf wurde der Favoritenrolle somit gerecht. Das Hinspiel hatte die Mannschaft von Benjamin Kraft deutlich mit 4:1 gewonnen.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Stefan Baldassarre sein Team in der 30. Minute. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Augenblicke später besorgte Rudi Baiturin den Ausgleich (36.). Der TSV Haubersbronn musste den Treffer von Philip Maurer zum 2:1 hinnehmen (38.). Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause ASGI Schorndorf, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. Das 3:1 für die Heimmannschaft stellte Baiturin sicher. In der 47. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Halil-Cem Kabasakal witterte seine Chance und schoss den Ball zum 2:3 für den TSV Haubersbronn ein (53.). Luca Ghinato versenkte die Kugel zum 4:2 für ASGI Schorndorf (60.). Der TSV Haubersbronn stellte in der 61. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Andreas Foschiani, Musab Sahin und Peter Faber für Kabasakal, Baldassarre und Florin-Razvan Rimniceanu auf den Platz. Kevin Schippert beförderte das Leder zum 3:4 des Teams von Coach Michael Farkas in die Maschen (63.). Mit dem Tor zum 5:3 steuerte Baiturin bereits seinen dritten Treffer an diesem Tag bei (79.). Mit dem 4:5 gelang Schippert ein Doppelpack – an der Niederlage änderte dies jedoch auch nichts mehr (96.). Am Ende verbuchte ASGI Schorndorf gegen den TSV Haubersbronn die maximale Punkteausbeute.
Für ASGI Schorndorf ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Mit sechs Siegen und sechs Niederlagen weist ASGI Schorndorf eine ausgeglichene Bilanz vor. Folgerichtig steht ASGI Schorndorf im Mittelfeld der Tabelle.
Der TSV Haubersbronn muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Wann findet der TSV Haubersbronn die Lösung für die Abwehrmisere? Im Spiel gegen ASGI Schorndorf setzte es eine neuerliche Pleite, womit man im Klassement weiter abrutschte. Die Stärke des TSV Haubersbronn liegt in der Offensive – mit insgesamt 38 erzielten Treffern. Mit nun schon zwölf Niederlagen, aber nur drei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten der Gäste alles andere als positiv. Der TSV Haubersbronn überließ den Gegnern in den letzten fünf Spielen jede Menge Punkte und sicherte sich nur einen Sieg.
Am Sonntag muss ASGI Schorndorf bei TSV Strümpfelbach ran, zeitgleich wird der TSV Haubersbronn von SF Höfen-Baach in Empfang genommen.