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Kreisliga A Nord: FC Phönix 06 Durmersheim – Rastatter SC / DJK e.V, 1:5 (1:3), Durmersheim
Mit einem deutlichen 5:1-Sieg im Gepäck trat der Rastatter SC / DJK e.V. am Sonntag die Heimreise aus Durmersheim an. An den Kräfteverhältnissen kamen am Ende keine Zweifel auf. Die Rastätter lösten die Pflichtaufgabe mit Bravour. Das Hinspiel hatte der RSC/DJK für sich entschieden und einen 5:2-Sieg gefeiert.
Vedran Malecki glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für die Gäste (16./23.). Das 1:2 des FC Phönix 06 Durmersheim stellte Tobias Baumann sicher (30.). Mit dem Tor zum 3:1 steuerte Malecki bereits seinen dritten Treffer an diesem Tag bei (34.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Der Rastatter SC / DJK e.V. konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei der Mannschaft von Trainer Robert Höschele. Felix Senn ersetzte Daniele Marincolo, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Die Rastätter bauten die Führung aus, indem David Dorsner zwei Treffer nachlegte (90./91.). Mit Ablauf der Spielzeit schlug der Rastatter SC / DJK e.V. den FC Phönix 06 Durmersheim 5:1.
Große Sorgen wird sich Fabian Wenzel um die Defensive machen. Schon 34 Gegentore kassierte der FC Phönix 06 Durmersheim. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Durch diese Niederlage fällt das Heimteam in der Tabelle auf Platz neun zurück. Sechs Siege, drei Remis und sieben Niederlagen hat der FC Phönix 06 Durmersheim derzeit auf dem Konto.
Die drei ergatterten Zähler geben den Aufstiegshoffnungen der Rastätter weitere Nahrung. Die Offensive des Rastatter SC / DJK e.V. in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der FC Phönix 06 Durmersheim war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 56-mal schlugen die Angreifer der Rastätter in dieser Spielzeit zu. Nur dreimal gaben sich die Rastätter bisher geschlagen. Der Rastatter SC / DJK e.V. ist seit drei Spielen unbezwungen.
Der FC Phönix 06 Durmersheim tritt kommenden Samstag, um 16:00 Uhr, bei SV Au am Rhein an. Einen Tag später empfangen die Rastätter VFR Bischweier.