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Ur-Krostitzer Nordsachsenliga: SV Süptitz – SV Spröda (Samstag, 15:00 Uhr)
SV Spröda muss mit einer schwarzen Serie von zwölf Niederlagen im Gepäck auch noch bei Liga-Schwergewicht SV Süptitz antreten. Die Süptitzer kamen zuletzt gegen den FSV Wacker Dahlen zu einem 1:1-Unentschieden. Am vergangenen Spieltag verlor SV Spröda gegen den SV Zwochau und steckte damit die 14. Niederlage in dieser Saison ein. Das Hinspiel hatte der SV Süptitz bei SV Spröda mit 2:0 für sich entschieden.
Nach 16 Spieltagen und nur einer Niederlage stehen für die Süptitzer 37 Zähler zu Buche. An der Abwehr des SVS ist so gut wie kein Vorbeikommen. Erst 13 Gegentreffer mussten die Gastgeber bislang hinnehmen.
SV Spröda besetzt mit sechs Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Mit 65 Toren fingen sich die Gäste die meisten Gegentore der Ur-Krostitzer Nordsachsenliga ein.
Die Elf von Wilko Herrmann hat mit 65 Gegentoren mehr kassiert als jede andere Mannschaft der Liga. Mit dem SV Süptitz fährt man auch noch zu einem offensivstarken Gegner. SV Spröda kam in den letzten fünf Spielen nicht in Fahrt und steckte in dieser Zeit fünf Niederlagen ein und entschied kein einziges Match für sich. Dagegen reiten die Süptitzer derzeit auf einer Welle des Erfolges. Drei Siege und zwei Remis heißt hier die jüngste Bilanz.
Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für den SV Süptitz, schließlich kommt die bisherige Saisonbilanz der Mannschaft von Coach Markus Kessel erheblich erfreulicher daher als das Abschneiden von SV Spröda.