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1. Kreisklasse-West: ESV Lok Falkenberg II – FC Schradenland, 3:3 (3:1), Schmerkendorf
Der FC Schradenland kam im Gastspiel bei der Zweitvertretung von ESV Lok Falkenberg trotz Favoritenrolle nicht über ein 3:3-Remis hinaus. Mit einem respektablen Unentschieden trennte sich ESV Lok Falkenberg II vom Favoriten. Das Hinspiel war mit 3:0 zugunsten des FC Schradenland ausgegangen.
Vor 37 Zuschauern ging die Elf von Coach Rene Lunitz in Front: Steven Lorenz war vom Punkt erfolgreich. Wer glaubte, ESV Lok Falkenberg II sei geschockt, irrte. Daniel Block machte unmittelbar nach dem Rückschlag den Ausgleich perfekt (32.). Kevin Kiessling machte in der 39. Minute das 2:1 des Teams von Trainer Bernd Jaffke perfekt. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Tony Rische seine Chance und schoss das 3:1 (45.) für die Gastgeber. Mit der Führung für ESV Lok Falkenberg II ging es in die Halbzeitpause. Es folgte der Anschlusstreffer für den FC Schradenland – bereits der zweite für Lorenz. Nun stand es nur noch 2:3 (58.). Bei ESV Lok Falkenberg II ging in der 60. Minute der etatmäßige Keeper Nico Oehler raus, für ihn kam Luca Gohlke. Die komfortable Halbzeitführung von ESV Lok Falkenberg II hielt nicht bis zum Abpfiff, denn Niclas Lentzsch schoss den Ausgleich in der 69. Spielminute. Die 3:3-Punkteteilung war letztlich besiegelt, als Referee Wolfgang Wessely die Partie nach 90 Minuten abpfiff.
ESV Lok Falkenberg II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach 15 absolvierten Begegnungen nimmt ESV Lok Falkenberg II den fünften Platz in der Tabelle ein. Sieben Siege, ein Remis und sieben Niederlagen hat ESV Lok Falkenberg II momentan auf dem Konto.
Sicherlich ist das Ergebnis für den FC Schradenland nicht zufriedenstellend. Aber zumindest verteidigte man den zweiten Rang. Offensiv sticht der Gast in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 45 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. Der FC Schradenland weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von zehn Erfolgen, drei Punkteteilungen und einer Niederlage vor. Der FC Schradenland ist seit vier Spielen unbezwungen.
ESV Lok Falkenberg II stellt sich am Samstag (15:00 Uhr) bei VfB Finsterwalde vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt der FC Schradenland SG Kröbeln.