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Herren C-Klasse Südpfalz Ost: SV Herxheimweyher – SG Freckenfeld/Winden II, 1:3 (1:3), Herxheimweyher
Am Sonntag begrüßte SV Herxheimweyher die Zweitvertretung von SG Freckenfeld/Winden. Die Begegnung ging mit 3:1 zugunsten des Teams von Andre Hüner aus. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SG Freckenfeld/Winden II heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel waren die Kontrahenten mit einem 1:1 auseinandergegangen und hatten sich die Punkte geteilt.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Keven Zeiger SV Herxheimweyher vor 35 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Die passende Antwort hatte Daniel Faltermann parat, als er in der 14. Minute zum Ausgleich traf. Christian Huck musste nach nur 19 Minuten vom Platz, für ihn spielte Sascha Kern weiter. In der 22. Minute brachte Raphael Schauer den Ball im Netz von SV Herxheimweyher unter. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Jakob Weinert in der 25. Minute. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. SG Freckenfeld/Winden II konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Gast. Marc Helck ersetzte Christian Disque, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. In der Pause stellte SV Herxheimweyher personell um: Per Doppelwechsel kamen Danny Albrecht und Lenz Elias Fidelis Manfred D'Aguiar auf den Platz und ersetzten Marcel Grabowski und Zeiger. Obwohl SG Freckenfeld/Winden II nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es SV Herxheimweyher zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit dem Halbzeitstand von 3:1.
SV Herxheimweyher muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. In der Defensivabteilung der Mannschaft von Coach Roland Dahlhaus knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Im Angriff weist das Heimteam deutliche Schwächen auf, was die nur 34 geschossenen Treffer eindeutig belegen. SV Herxheimweyher musste sich nun schon 19-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SV Herxheimweyher insgesamt auch nur vier Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Nach dem dritten Fehlschlag am Stück ist SV Herxheimweyher weiter in Bedrängnis geraten. Gegen SG Freckenfeld/Winden II war am Ende kein Kraut gewachsen.
Trotz des Sieges bleibt SG Freckenfeld/Winden II auf Platz acht. SG Freckenfeld/Winden II verbuchte insgesamt neun Siege, vier Remis und zehn Niederlagen. SG Freckenfeld/Winden II ist seit drei Spielen unbezwungen.
Am nächsten Sonntag reist SV Herxheimweyher zu Reserve von SV Olympia Rheinzabern, zeitgleich empfängt SG Freckenfeld/Winden II FV Neuburg II.