SV Roskow schlägt SV Empor Schenkenberg II im Kellerduell
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Kreisliga A: SV Empor Schenkenberg II – SV Roskow, 0:2 (0:1), Groß Kreutz (Havel)
Der SV Roskow holte die Big Points im Kellerduell gegen die Zweitvertretung von SV Empor Schenkenberg durch einen 2:0-Sieg. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der SV Roskow wurde der Favoritenrolle gerecht. Die Gäste hatten SV Empor Schenkenberg II im Hinspiel klar dominiert und am Ende deutlich mit 6:1 gesiegt.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Steven Porath den SV Roskow vor 43 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Die Pausenführung der Elf von Trainer Christian Kreuschmer fiel knapp aus. In der Halbzeitpause änderte Philip Taube das Personal und brachte Alexander Kletsch und Philip Taube mit einem Doppelwechsel für Christoph Messerschmidt und Johannes Kliemank auf den Platz. Mit dem 2:0 sicherte Porath dem SV Roskow nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (56.). Philip Taube wollte SV Empor Schenkenberg II zu einem Ruck bewegen und so sollten Franz Wolf und Tom Janner eingewechselt für Lucas Jaeckel und Matti Schories neue Impulse setzen (73.). Schiedsrichter Jens Kapons beendete das Spiel und der Gastgeber steckt weiter in der Krise. Im Kellerduell gegen den SV Roskow kam man unter die Räder.
SV Empor Schenkenberg II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Derzeit belegt SV Empor Schenkenberg II den ersten Abstiegsplatz. Die Offensive von SV Empor Schenkenberg II strahlte insgesamt zu wenig Gefahr aus, sodass SV Empor Schenkenberg II bis jetzt erst 25 Treffer erzielte. SV Empor Schenkenberg II musste sich nun schon 17-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SV Empor Schenkenberg II insgesamt auch nur einen Sieg und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die schmerzliche Phase von SV Empor Schenkenberg II dauert an. Bereits zum dritten Mal in Folge verließ man am Sonntag das Feld als Verlierer.
Für den SV Roskow ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Der SV Roskow bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sechs Siege, zwei Unentschieden und 13 Pleiten. In den letzten fünf Partien rief der SV Roskow konsequent Leistung ab und holte neun Punkte.
Nächster Prüfstein für SV Empor Schenkenberg II ist der SV Kloster Lehnin auf gegnerischer Anlage (Sonntag, 15:00). Der SV Roskow misst sich zur selben Zeit mit dem FSV 1950 Wachow/Tremmen.