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VL Gr.Mitte: SSC Juno Burg – FC Ederbergland, 0:1 (0:0), Herborn
Die Ederbergländer trugen einen knappen 1:0-Erfolg gegen den SSC Juno Burg davon. Luft nach oben hatte der FC Ederbergland dabei jedoch schon noch. Im Hinspiel hatten die Ederbergländer den SSC Juno Burg in die Schranken gewiesen und mit 5:0 gesiegt.
Für frischen Wind sollte Einwechselmann Moritz Graw sorgen, dem Fabian Glaßl das Vertrauen schenkte (38.). Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. In der Pause stellte der SSC Juno Burg personell um: Per Doppelwechsel kamen Salvatore Spera und Nicolai Goebel auf den Platz und ersetzten Jan Petruschke und Lukas Mueller. Der Treffer von Graw in der 67. Minute schürte bei Fans und Spielern die Hoffnung auf den Aufstieg. Patrick Heim beendete das Spiel und damit schlug der FC Ederbergland den SSC Juno Burg auswärts mit 1:0.
Große Sorgen wird sich Steffen Hardt um die Defensive machen. Schon 66 Gegentore kassierte der SSC Juno Burg. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Mit lediglich 19 Zählern aus 26 Partien stehen die Gastgeber auf einem Abstiegsplatz. Mit nun schon 15 Niederlagen, aber nur vier Siegen und sieben Unentschieden sind die Aussichten des SSC Juno Burg alles andere als positiv. Der SSC Juno Burg hat das Pech weiterhin gepachtet. In diesem Spiel setzte es bereits die dritte Pleite am Stück.
Die Ederbergländer beißen sich in der Aufstiegszone fest. Die Hintermannschaft ist das Prunkstück des FCE. Insgesamt erst 29-mal gelang es dem Gegner, den Gast zu überlisten. Der FC Ederbergland sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 17 summiert. In der Bilanz kommen noch fünf Unentschieden und fünf Niederlagen dazu. Die Ederbergländer befinden sich auf Kurs und holten in den vergangenen fünf Spielen zwölf Punkte.
Nächster Prüfstein für den SSC Juno Burg ist der FC TuBa Pohlheim (Sonntag, 15:00 Uhr). Der FC Ederbergland misst sich am selben Tag mit der SG Kinzenbach (14:00 Uhr).