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Kreisoberliga: Löwenberger SV – SpG Lichterfelde/Finow, 2:4 (2:1), Löwenberger Land
Mit einem 4:2-Erfolg im Gepäck ging es für SpG Lichterfelde/Finow vom Auswärtsmatch bei Löwenberger SV in Richtung Heimat. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen SpG Lichterfelde/Finow beim Stand von 3:0 zum Sieger gemacht.
Bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen sorgte Lazaros Kesof mit seinem Treffer vor 55 Zuschauern für die Führung der Gäste (2.). In der zwölften Minute brachte Andy Zeidler den Ball im Netz der Mannschaft von Trainer Rajko Seidel unter. Nach nur 25 Minuten verließ Fin Neye von Löwenberger SV das Feld, Chris Heilmann kam in die Partie. Noch bevor es in die Halbzeit ging, war Louis Meyer Breitländer mit dem 2:1 für die Heimmannschaft zur Stelle (42.). Ein Tor auf Seiten des Teams von Holger Bartel machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Rajko Seidel Alexander Targatz und Julius Hucke vom Feld und brachte Sebastian Ziesler und Henning Paech ins Spiel. Der Löwenberger SV musste den Treffer von Paech zum 2:2 hinnehmen (49.). Christian Kuhn verwandelte in der 62. Minute einen Elfmeter und brachte SpG Lichterfelde/Finow die 3:2-Führung. Darren Kaßner schoss die Kugel zum 4:2 für SpG Lichterfelde/Finow über die Linie (78.). Am Ende hieß es für SpG Lichterfelde/Finow: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg bei Löwenberger SV.
Der Löwenberger SV befindet sich mit 37 Zählern kurz vor dem Abschluss der Saison im Niemandsland der Tabelle. Der Löwenberger SV baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Trotz des Sieges bleibt SpG Lichterfelde/Finow auf Platz fünf. SpG Lichterfelde/Finow beendete die Serie von vier Spielen ohne Sieg.
Vor heimischem Publikum trifft der Löwenberger SV am nächsten Samstag auf die Blau Weiß Leegebruch, während SpG Lichterfelde/Finow am selben Tag die Reserve von FC 98 Hennigsdorf in Empfang nimmt.