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Bezirksliga: SV Baiersbronn – Spvgg Freudenstadt, 2:3 (1:1), Baiersbronn
Der SV Baiersbronn und die Spvgg Freudenstadt lieferten sich zum Ende der Saison ein spannendes Spiel, das 2:3 endete. Die Ausgangslage sprach für die Spvgg Freudenstadt, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte. Im Hinspiel hatte sich der SV Baiersbronn als keine große Hürde erwiesen und mit 1:4 verloren.
Kevin Braun brachte sein Team in der 18. Minute nach vorn. Für das erste Tor der Spvgg Freudenstadt war Patrick Ostojic verantwortlich, der in der 37. Minute das 1:1 besorgte. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Janik Frei sorgen, dem Marvin Lutz das Vertrauen schenkte (44.). Mit einem Wechsel – Marc Hitzel kam für Jannik Wurster – startete der SV Baiersbronn in Durchgang zwei. Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass es schließlich mit unverändertem Ergebnis in die Kabinen ging. Frei brachte dem SV Baiersbronn nach 49 Minuten die 2:1-Führung. In der 58. Minute änderte Elvedin Djekic das Personal und brachte Christian Braidt und David Odenbach mit einem Doppelwechsel für Nick Seifert und Adrian Nahodovic auf den Platz. Elvedin Djekic wollte die Spvgg Freudenstadt zu einem Ruck bewegen und so sollten Fabian Armbruster und Sven Maywurm eingewechselt für Marcel Waidelich und Anton Bensch neue Impulse setzen (69.). Für den SV Baiersbronn nahm das Match in der Schlussphase die bittere Wende. Matthias Weimer drehte den Spielstand mit einem Doppelpack (90./92.) und sicherte der Spvgg Freudenstadt einen Last-Minute-Sieg. Letzten Endes ging die Spvgg Freudenstadt im Duell mit dem SV Baiersbronn als Sieger hervor.
Nachdem der SV Baiersbronn in diesem Jahr oben mitmischte, will man in der nächsten Saison richtig angreifen. Im Angriff agierten die Gastgeber im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 81 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Zum Saisonende hat der SV Baiersbronn 16 Siege, zehn Niederlagen und vier Unentschieden auf dem Konto stehen. Zufrieden kann der SV Baiersbronn mit der Leistung in den letzten Spielen nicht sein. Will der SV Baiersbronn in der kommenden Spielzeit wieder oben mitspielen, muss man zu besserer Form zurückfinden.
Über weite Strecken der Saison zeigte die Spvgg Freudenstadt große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. Die Offensive war diese Saison das Prunkstück der Gäste, was durch 103 geschossene Tore auch zum Ausdruck kommt. Zum Saisonabschluss kommt die Spvgg Freudenstadt auf 23 Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen. Die letzten Resultate der Spvgg Freudenstadt konnten sich sehen lassen – zwölf Punkte aus fünf Partien.