Zantow trifft: SV Germania 90 Berge II deklassiert Blau-Weiß Groß Behnitz
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2. Kreisklasse A: SV Germania 90 Berge II – Blau-Weiß Groß Behnitz, 6:1 (3:1), Nauen
Die Zweitvertretung von SV Germania 90 Berge führte Blau-Weiß Groß Behnitz nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 vor. SV Germania 90 Berge II ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen Blau-Weiß Groß Behnitz einen klaren Erfolg. Im Hinspiel hatte SV Germania 90 Berge II knapp die Nase mit 3:2 vorn gehabt.
60 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Mannschaft von Fabian Meier schlägt – bejubelten in der 14. Minute den Treffer von Lukas Lutz zum 1:0. Christian Zantow glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für die Gastgeber (25./36.). Kurz vor dem Pfiff zur Halbzeit machte Daniel Gehm das 1:3 zugunsten von Blau-Weiß Groß Behnitz (41.). Mit der Führung für SV Germania 90 Berge II ging es in die Halbzeitpause. SV Germania 90 Berge II kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt Gin Jankowski, John Linde und Niklas Dress standen jetzt Sergej Rimmer, Enrico Lange und Alexander Gimmel auf dem Platz. Nach den Treffern von Tobias Meger (54.) und Zantow (67.) setzte Lange (78.) den Schlusspunkt für SV Germania 90 Berge II. Letztlich feierte SV Germania 90 Berge II gegen Blau-Weiß Groß Behnitz nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 6:1-Heimsieg.
SV Germania 90 Berge II war in der 2. Kreisklasse A in diesem Jahr im Offensivbereich das Maß aller Dinge. Die außergewöhnliche Qualität demonstrierte SV Germania 90 Berge II mit insgesamt 77 Saisontreffern auch im letzten Match des Fußballjahres. Kaum einem Gegner gelang es im Laufe der Saison, SV Germania 90 Berge II zu bezwingen. Lediglich fünfmal verließ SV Germania 90 Berge II das Feld als geschlagene Mannschaft.
Die Anfälligkeit der eigenen Hintermannschaft zog sich bei Blau-Weiß Groß Behnitz wie ein roter Faden durch die Saison. Sie endete mit insgesamt 48 Gegentreffern. Kein Wunder also, dass die Defensivprobleme auch beim letzten Auftritt schonungslos aufgedeckt wurden. Das Team von Andreas Puhl baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.