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Herren A-Klasse Bad Kreuznach: TuS Pfaffen-Schwabenheim – SG Gutenberg/Waldlaubersheim, 3:2 (3:0), Pfaffen-Schwabenheim
TuS Pfaffen-Schwabenheim kam am Sonntag zu einem 3:2-Erfolg gegen den SG Gutenberg/Waldlaubersheim. Der SG Gutenberg/Waldlaubersheim erlitt gegen TuS Pfaffen-Schwabenheim erwartungsgemäß eine Niederlage.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 100 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Guerkan Satici war es, der in der vierten Minute zur Stelle war. Mit einem schnellen Doppelpack (25./26.) zum 3:0 schockte Abdullah Kurtoglu den SG Gutenberg/Waldlaubersheim. TuS Pfaffen-Schwabenheim dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Zum Seitenwechsel ersetzte Tim Poss von SG Gutenberg/Waldlaubersheim seinen Teamkameraden Jonas Klein. In der Halbzeitpause änderte Beytullah Kurtoglu das Personal und brachte Matthias Schier und Tino Wolf mit einem Doppelwechsel für Benjamin Mayer und Fabian Seifert auf den Platz. In der 62. Minute erzielte Michael Vosskühler das 1:3 für den SG Gutenberg/Waldlaubersheim. Es folgte der Anschlusstreffer für das Team von Marco Enkler – bereits der zweite für Michael Vosskühler. Nun stand es nur noch 2:3 (87.). Das Schlusslicht steigerte sich nach desolatem Beginn im Laufe der Partie. Unterm Strich erwies sich der Rückstand jedoch als zu groß, als dass die Gäste etwas hätten mitnehmen können.
Nach sechs absolvierten Spielen stockte TuS Pfaffen-Schwabenheim sein Punktekonto bereits auf 16 Zähler auf und hält damit einen starken zweiten Platz. Offensiv sticht der Gastgeber in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 20 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. TuS Pfaffen-Schwabenheim bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat TuS Pfaffen-Schwabenheim fünf Siege und ein Unentschieden auf dem Konto. Mit vier Siegen in Folge ist TuS Pfaffen-Schwabenheim so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Mit 34 Gegentreffern hat der SG Gutenberg/Waldlaubersheim schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur fünf Tore. Das heißt, der SG Gutenberg/Waldlaubersheim musste durchschnittlich 5,67 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen TuS Pfaffen-Schwabenheim – der SG Gutenberg/Waldlaubersheim bleibt weiter unten drin.
Am kommenden Freitag trifft TuS Pfaffen-Schwabenheim auf den FV Hochstätten/ SG Alsenztal, der SG Gutenberg/Waldlaubersheim spielt tags darauf gegen den TSV Lalo-Laubenheim.