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Landesliga, Staffel 2: SV Rott – DJK Arminia Eilendorf, 6:0 (2:0), Roetgen
Ein einseitiges Torfestival lieferten sich der SV Rott und die DJK Arminia Eilendorf mit dem Endstand von 6:0. Damit wurde der SV Rott der Favoritenrolle vollends gerecht.
Ein Doppelpack brachte das Team von Coach Fredie Casper in eine komfortable Position: Avdo Iljazovic war gleich zweimal zur Stelle (21./22.). Mit der Führung für das Heimteam ging es in die Halbzeitpause. In der Pause stellte die DJK Arminia Eilendorf personell um: Per Doppelwechsel kamen Robin Frömmer und Marlon Klose auf den Platz und ersetzten Tim Schmitz und Andre Hochmuth. Iljazovic ließ den Anhang des SV Rott unter den 78 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Der SV Rott baute die Führung aus, indem Nathan Ndombele zwei Treffer nachlegte (56./76.). Cem Hircin besorgte in der Schlussphase schließlich den sechsten Treffer für den SV Rott (80.). Letzten Endes schlug der SV Rott im zehnten Saisonspiel die DJK Arminia Eilendorf souverän mit 6:0 vor heimischer Kulisse.
Das Resultat wirkte sich positiv auf die Tabellenposition des SV Rott aus und brachte eine Verbesserung auf Platz acht ein. Sechs Siege und vier Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz des SV Rott. In den letzten fünf Partien rief der SV Rott konsequent Leistung ab und holte zwölf Punkte.
In der Defensivabteilung der DJK Arminia Eilendorf knirscht es gewaltig, weshalb die Mannschaft von Dennis Giron weiter im Schlamassel steckt. Wo bei den Gästen der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 15 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Nun musste sich die DJK Arminia Eilendorf schon sechsmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte die DJK Arminia Eilendorf die fünfte Pleite am Stück.
Am Sonntag muss der SV Rott bei Viktoria Arnoldsweiler ran, zeitgleich wird die DJK Arminia Eilendorf von der Reserve von 1. FC Düren in Empfang genommen.