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Kreisliga Göttingen-Osterode: VfB Südharz – FC SeeBern, 7:0 (3:0), Zorge
Ein einseitiges Torfestival lieferten sich der VfB Südharz und FC SeeBern mit dem Endstand von 7:0. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur VfB Südharz heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Deniz Avanas brachte den VfB Südharz in der 20. Spielminute in Führung. Für das zweite Tor der Gastgeber war Pascal Schiller verantwortlich, der in der 23. Minute das 2:0 besorgte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff (44.) baute Jonas Bethe die Führung des Teams von Coach Steffen Bethe aus. Der VfB Südharz hatte die Chancen genutzt und blickte zur Pause auf einen deutlichen Vorsprung. Dass es ein ungleiches Duell war, demonstrierten Bethe (50.), Francesco Leonhardt (54.) und Schiller (70.), die weitere Treffer für den VfB Südharz folgen ließen. Wenig später kamen Torre Wüstefeld und Niklas Müller per Doppelwechsel für Adrian Busching und Dennis Tauchmann auf Seiten von FC SeeBern ins Match (57.). Mit Avanas und Jean-Luc Doudou nahm Steffen Bethe in der 57. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Mark Körber und Felix König. Lars Kreitz wollte FC SeeBern zu einem Ruck bewegen und so sollten Max-Leon Ott und Jonas Marschall eingewechselt für Leon Heine und Gabriel Dell neue Impulse setzen (82.). Daniel Quade stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 7:0 für den VfB Südharz her (89.). Schlussendlich setzte sich der VfB Südharz mit sieben Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.
Der VfB Südharz muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Mit fünf Siegen weist die Bilanz des VfB Südharz genauso viele Erfolge wie Niederlagen auf. Folgerichtig findet man sich im Tabellenmittelfeld wieder.
Im Angriff weist FC SeeBern deutliche Schwächen auf, was die nur 15 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Nun mussten sich die Gäste schon siebenmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Der VfB Südharz setzte sich mit diesem Sieg von FC SeeBern ab und nimmt nun mit 18 Punkten den achten Rang ein, während FC SeeBern weiterhin zwölf Zähler auf dem Konto hat und den elften Tabellenplatz einnimmt.
Weiter geht es für den VfB Südharz am kommenden Sonntag daheim gegen SG Pferdeberg. Für FC SeeBern steht am gleichen Tag ein Duell mit TSV Nesselröden an.