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Westsachsenliga: SV Lok Glauchau-Niederlungwitz – SSV Fortschritt Lichtenstein, 1:4 (0:3), Glauchau
Mit einem deutlichen 4:1-Sieg im Gepäck trat der SSV Fortschritt Lichtenstein am Sonntag die Heimreise aus Glauchau an. Die Überraschung blieb aus: Gegen Fortschritt kassierte SV Lok Glauchau-Niederlungwitz eine deutliche Niederlage. Der SSV Fortschritt Lichtenstein war beim 3:1 als Sieger des Hinspiels hervorgegangen.
Eine starke Leistung zeigte Lukas Wilczynski, der sich mit einem Doppelpack für den SSV beim Trainer empfahl (2./37.). Der erste Durchgang neigte sich dem Ende zu, als Max Gehrmann vor 105 Zuschauern erfolgreich war. Die Überlegenheit von Fortschritt spiegelte sich in einer deutlichen Halbzeitführung wider. Mit dem 4:0 durch Toni Schmidt schien die Partie bereits in der 53. Minute mit dem Gast einen sicheren Sieger zu haben. Philipp Keller erzielte in der 54. Minute den Ehrentreffer für SV Lok Glauchau-Niederlungwitz. In der 63. Minute änderte Julius Michel das Personal und brachte Sascha Kesten und Uwe Schulz mit einem Doppelwechsel für Gehrmann und Wilczynski auf den Platz. Mit dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Steffen Rau siegte der SSV Fortschritt Lichtenstein gegen SV Lok Glauchau-Niederlungwitz.
Trotz der Niederlage belegt SV Lok Glauchau-Niederlungwitz weiterhin den siebten Tabellenplatz. Sechs Siege, drei Remis und neun Niederlagen hat das Heimteam momentan auf dem Konto. Die Lage des Teams von Coach Michael Hofmann bleibt angespannt. Gegen Fortschritt musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Der SSV Fortschritt Lichtenstein rangiert mit 43 Zählern auf dem zweiten Platz des Tableaus. An der Abwehr von Fortschritt ist so gut wie kein Vorbeikommen. Erst 15 Gegentreffer musste der SSV Fortschritt Lichtenstein bislang hinnehmen. Fortschritt ist in dieser Saison immer noch ungeschlagen. Die Bilanz lautet 13 Siege und vier Unentschieden. Zuletzt lief es erfreulich für den SSV Fortschritt Lichtenstein, was 13 Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Nächsten Sonntag (15:00 Uhr) gastiert SV Lok Glauchau-Niederlungwitz bei TSV Crossen, Fortschritt empfängt zeitgleich den SV Waldenburg.