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Kreisoberliga: Döbelner SC – SV Klinga-Ammelshain (Mittwoch, 19:00 Uhr)
Beim kommenden Gegner des SV Klinga-Ammelshain lief es zuletzt wie am Schnürchen – die Muldestädter werden mit Sicherheit eine knifflige Aufgabe. Der Döbelner SC gewann das letzte Spiel gegen den SC Partheland mit 7:0 und belegt mit 54 Punkten den ersten Tabellenplatz. Der SV Klinga-Ammelshain erntete am letzten Spieltag nichts und ging mit 2:6 als Verlierer im Duell mit der BSV Einheit Frohburg hervor.
Wer die Muldestädter besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst 23 Gegentreffer kassierte der DSC. Nur viermal gab sich das Heimteam bisher geschlagen. Der Ertrag der letzten Spiele ist grundsolide – elf Punkte aus den letzten fünf Partien holte die Elf von Trainer Thomas Kupper.
Der SV Klinga-Ammelshain befindet sich wenige Spieltage vor Ende der Saison in der zweiten Tabellenhälfte. Wo bei Gast der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 32 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Die Bilanz der Mannschaft von Coach Ronny Surma nach 24 Begegnungen setzt sich aus acht Erfolgen, vier Remis und zwölf Pleiten zusammen. In den letzten fünf Spielen schaffte der SV Klinga-Ammelshain lediglich einen Sieg.
Vor allem die Offensivabteilung des Döbelner SC muss der SV Klinga-Ammelshain in den Griff kriegen. Im Schnitt trifft der Gegner mehr als zweimal pro Spiel.
Die Muldestädter gehen als klarer Favorit ins Spiel, liegt man im Klassement doch deutlich vor dem SV Klinga-Ammelshain.