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Kreisliga A3: FC Kosova Montabaur – TuS Singhofen, 6:0 (4:0), Montabaur
Der FC Kosova Montabaur führte den TuS Singhofen nach allen Regeln der Kunst mit 6:0 vor. Der FC Kosova Montabaur setzte sich standesgemäß gegen den TuS Singhofen durch.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Lazlo Wilhelmi von TuS Singhofen, der in der achten Minute vom Platz musste und von Nils Feldenz ersetzt wurde. Muhamet Pajic brachte sein Team in der 19. Minute nach vorn. Der Treffer von Eron Nekaj ließ nach 23 Minuten die 60 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung des FC Kosova Montabaur. Altrim Pajaziti brachte die Mannschaft von Trainer Afrim Halili in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (31.). Kurz darauf traf Altrim Pajaziti in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs für die Heimmannschaft zum 4:0 (46.). Der FC Kosova Montabaur gab in Durchgang eins klar den Ton an. Folgerichtig stand zur Pause eine klare Führung auf dem Zettel. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Afrim Halili, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Izet Rexhepi und Edmond Zhushi kamen für Endrit Bungu und Laurent Misini ins Spiel (65.). Aarber Bardhaj legte in der 75. Minute zum 5:0 für den FC Kosova Montabaur nach. Zhushi stellte schließlich in der 83. Minute den 6:0-Sieg für den FC Kosova Montabaur sicher. Am Ende fuhr der FC Kosova Montabaur einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte der FC Kosova Montabaur bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man den TuS Singhofen in Grund und Boden spielte.
Mit dem Zu-null-Sieg festigte der FC Kosova Montabaur die Position im oberen Tabellendrittel. Wer den FC Kosova Montabaur besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst zwölf Gegentreffer kassierte der FC Kosova Montabaur. Nur einmal gab sich der FC Kosova Montabaur bisher geschlagen. Den FC Kosova Montabaur scheint einfach niemand stoppen zu können. Rekordverdächtige elf Siege in Serie stehen mittlerweile zu Buche.
In der Rückrunde muss der TuS Singhofen das Feld von hinten aufrollen, sofern der Klassenerhalt erreicht werden soll. Wo bei Team von Coach Steffen Richter der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 18 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Mit nun schon neun Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des Gasts alles andere als positiv. Die schmerzliche Phase des TuS Singhofen dauert an. Bereits zum dritten Mal in Folge verließ man am Sonntag das Feld als Verlierer.
Kommenden Sonntag (15:00 Uhr) bekommt der FC Kosova Montabaur Besuch von der Zweitvertretung von SG Hundsangen. Für den TuS Singhofen geht es am Mittwoch zu Hause gegen den TuS Katzenelnbogen/Kl. weiter.