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Frauen-Westfalenliga: DJK Arminia Ibbenbüren – SV Fortuna Freudenberg, 0:2 (0:0), Ibbenbüren
Mit einem 2:0-Erfolg im Gepäck ging es für SV Fortuna Freudenberg vom Auswärtsmatch bei DJK Arminia Ibbenbüren in Richtung Heimat. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: SV Fortuna Freudenberg wurde der Favoritenrolle gerecht. Beim 1:1-Remis aus dem Hinspiel hatten beide Seiten nur die minimale Anzahl an Punkten für sich verbucht.
Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. Lotta Fernholz brachte SV Fortuna Freudenberg in der 55. Minute nach vorn. Sina Stühn erhöhte den Vorsprung der Mannschaft von Trainer Frank Germann nach 67 Minuten auf 2:0. Mit Clara Ennen und Sophie Ebbeler nahm Jennifer Wobker in der 71. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Alessia Da Silva Lopes und Ina Kölker. Am Ende stand SV Fortuna Freudenberg als Sieger da und entführte damit drei Punkte aus Ibbenbüren.
Trotz der Schlappe behält DJK Arminia Ibbenbüren den achten Tabellenplatz bei. Der Angriff ist bei der Heimmannschaft die Problemzone. Nur 17 Treffer erzielte DJK Arminia Ibbenbüren bislang. Vier Siege, vier Remis und sechs Niederlagen hat DJK Arminia Ibbenbüren momentan auf dem Konto.
Mit dem Zu-null-Sieg festigte SV Fortuna Freudenberg die Position im oberen Tabellendrittel. Die Saisonbilanz des Gasts sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei acht Siegen und drei Unentschieden büßte SV Fortuna Freudenberg lediglich drei Niederlagen ein.
Mit insgesamt 27 Zählern befindet sich SV Fortuna Freudenberg voll in der Spur. Die Formkurve von DJK Arminia Ibbenbüren dagegen zeigt nach unten.
Kommende Woche tritt DJK Arminia Ibbenbüren bei SV Thülen an (Sonntag, 13:00 Uhr), am gleichen Tag genießt SV Fortuna Freudenberg Heimrecht gegen die Reserve von DSC Arminia Bielefeld.