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Sachsenklasse Nord: SV Liebertwolkwitz – Kickers 94 Markkleeberg, 2:0 (1:0), Leipzig
Durch ein 2:0 holte sich der SV Liebertwolkwitz in der Partie gegen den Kickers 94 Markkleeberg drei Punkte. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV Liebertwolkwitz heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte das Endresultat 1:1 gelautet.
In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit schoss Julian Adam den Führungstreffer für die Wolks. Einen Torerfolg in Halbzeit eins verbuchten lediglich die Wolkser, womit man eine knappe Führung mit in die Kabinen nahm. Mit einem Wechsel – Anton Fellgiebel kam für Ole Schams – startete Kickers 94 in Durchgang zwei. Christian Sund setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Franz Dittrich und Kevin Adam auf den Platz (54.). Der Treffer von Dittrich aus der 73. Minute bedeutete vor den 85 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten des SV Liebertwolkwitz. Am Schluss fuhr die Wolks gegen den Kickers 94 Markkleeberg auf eigenem Platz einen 2:0-Sieg ein.
Dem SV Liebertwolkwitz ist der Platz an der Sonne aktuell nicht zu nehmen. Gegen Kickers 94 verbuchte man bereits den elften Saisonsieg. An der Wolks gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst zwölfmal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der Sachsenklasse Nord. Nur zweimal gab sich die Heimmannschaft bisher geschlagen. In den letzten fünf Spielen ließ sich der SV Liebertwolkwitz selten stoppen, drei Siege und zwei Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Der Kickers 94 Markkleeberg belegt mit 24 Punkten den fünften Tabellenplatz. Sieben Siege, drei Remis und sechs Niederlagen haben die Markkleeberger momentan auf dem Konto. Die Leistungskurve der Mannschaft von Maximilian Oha zeigt steil nach unten und so wartet man nun schon seit vier Spielen auf den nächsten Sieg.
Die Wolks tritt am kommenden Samstag bei Großenhainer FV an, Kickers 94 empfängt am selben Tag den Meißner SV 08.