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Kreisoberliga: Werderaner FC Viktoria 1920 II – ESV Lok Potsdam, 4:2 (3:1), Werder (Havel)
Die Reserve von Werderaner FC Viktoria 1920 gewann das Sonntagsspiel gegen den ESV Lok Potsdam mit 4:2. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Werderaner FC Viktoria 1920 II enttäuschte die Erwartungen nicht. Knappe Kiste: Im Hinspiel hatte Werderaner FC Viktoria 1920 II gegen Lok mit 1:0 die Nase vorn.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 57 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Junior Kalubi Kalonji war es, der in der fünften Minute zur Stelle war. In der 14. Minute verwandelte Julian Brandt einen Elfmeter zum 1:1 für Werderaner FC Viktoria 1920 II. Marvin Junkel war es, der in der 35. Minute das Spielgerät im Gehäuse des ESV Lok Potsdam unterbrachte. Quintus Jannsen versenkte die Kugel zum 3:1 (37.). Mit der Führung für Werderaner FC Viktoria 1920 II ging es in die Halbzeitpause. Lok kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt Chinonso Joel Nweke, David Mosdorf und Aman Karimi standen jetzt Pascal Krause, Patrick Hagemann und Fabian Klennert auf dem Platz. Für das 2:3 der Eisenbahner zeichnete Moritz Kahl verantwortlich (52.). In der 59. Minute stellte Werderaner FC Viktoria 1920 II personell um: Per Doppelwechsel kamen Lukas Krukow und Julius Maxime Kempcke auf den Platz und ersetzten Brandt und Junkel. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Krukow, der das 4:2 aus Sicht des Teams von Trainer Eric Schuder perfekt machte (90.). Nach abgeklärter Leistung blickte Werderaner FC Viktoria 1920 II auf einen klaren Heimerfolg über den ESV Lok Potsdam.
Mit dem Erfolg in der Tasche rutschte Werderaner FC Viktoria 1920 II im Klassement nach vorne und belegt jetzt den sechsten Tabellenplatz. Neun Siege, drei Remis und sechs Niederlagen hat der Gastgeber derzeit auf dem Konto.
Lok muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Wann bekommt der ESV Lok Potsdam die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen Werderaner FC Viktoria 1920 II gerät man immer weiter in die Bredouille. 19:62 – das Torverhältnis von Lok spricht eine mehr als deutliche Sprache. Die Situation des ESV Lok Potsdam ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen Werderaner FC Viktoria 1920 II handelte man sich bereits die dritte Niederlage am Stück ein.
In zwei Wochen trifft Werderaner FC Viktoria 1920 II auf den nächsten Prüfstein, wenn man am 23.03.2025 die Potsdamer Kickers 94 auf eigener Anlage begrüßt. Am Sonntag empfängt Lok den SV Dallgow 47 I.