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Landesliga Süd: VfB Hohenleipisch 1912 – SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen, 2:4 (1:2), Hohenleipisch
Für den VfB Hohenleipisch 1912 gab es in der Partie gegen den SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen, an deren Ende eine 2:4-Niederlage stand, nichts zu holen. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Die Eintracht wurde der Favoritenrolle gerecht. Beim 1:1-Remis aus dem Hinspiel hatten beide Seiten nur die minimale Anzahl an Punkten für sich verbucht.
Ein Doppelpack brachte den SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen in eine komfortable Position: Ole Gnendiger war gleich zweimal zur Stelle (6./17.). Der VfB meldete sich mit dem Anschlusstreffer zurück. Marvin Groll war es, der vor 180 Zuschauern Abschlussstärke bewies. Hohenleipisch war gewillt auszugleichen. Bis zum Seitenwechsel sprang jedoch nichts Zählbares mehr heraus. Cornel Böhme versenkte den Ball in der 53. Minute im Netz der Eintracht. Der Treffer zum 3:2 sicherte dem SCEM nicht nur die Führung – es war auch bereits der dritte von Gnendiger in diesem Spiel (65.). Für das 4:2 der Elf von Thorsten Beck zeichnete Nick Ebert verantwortlich (76.). Als Referee Jonas Kühn die Begegnung schließlich abpfiff, war der VfB Hohenleipisch 1912 vor heimischer Kulisse mit 2:4 geschlagen.
Durch diese Niederlage fällt das Team von Trainer Henrik Pohlenz in der Tabelle auf Platz sechs zurück. Neun Siege, vier Remis und vier Niederlagen hat die Heimmannschaft derzeit auf dem Konto.
Der SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen hat nach dem Erfolg weiterhin die Rolle des Führenden inne. Mit beeindruckenden 62 Treffern stellen die Gäste den besten Angriff der Landesliga Süd. Die Eintracht knüpft mit dem Sieg an die guten Auftritte in der bisherigen Saison an. Insgesamt sammelte der SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen 14 Siege, zwei Unentschieden und kassierte nur eine Niederlage. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte die Eintracht seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt sechs Spiele ist es her.
Am nächsten Samstag reist der VfB zu 1. FC Guben, zeitgleich empfängt der SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen die SG Phönix Wildau 95.