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Kreisliga A3: VfL Mainhardt – SV Tüngental (Sonntag, 15:00 Uhr)
Am Sonntag bekommt es SV Tüngental mit dem VfL Mainhardt zu tun, einem Kontrahenten, der auf einer Welle des Erfolgs reitet. Am letzten Sonntag holte der VfL Mainhardt drei Punkte gegen TSV Obersontheim 2 (5:2). Gegen den TSV Michelbach/Bilz war für SV Tüngental im letzten Spiel nur ein Unentschieden drin. Im Hinspiel hatte der VfL Mainhardt auswärts einen 2:0-Sieg verbucht.
An Tabellenprimus gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst siebenmal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der Kreisliga A3. Zwölf Erfolge, ein Unentschieden sowie eine Pleite stehen aktuell für die Heimmannschaft zu Buche.
In der Verteidigung von SV Tüngental stimmt es ganz und gar nicht: 47 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Bisher verbuchte der Gast viermal einen dreifachen Punktgewinn. Demgegenüber stehen zwei Unentschieden und acht Niederlagen.
Mit im Schnitt mehr als zwei geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm des VfL Mainhardt zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive von SV Tüngental nicht zu den dichtesten. Trainer Samuel Schwenger muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen den VfL Mainhardt nicht untergehen. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? SV Tüngental schafft es mit 14 Zählern derzeit nur auf Platz neun, während der VfL Mainhardt 23 Punkte mehr vorweist und damit den ersten Rang einnimmt. Drei Unentschieden und zwei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: SV Tüngental kann einfach nicht gewinnen. Mit sieben Siegen in Folge ist der VfL Mainhardt so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Das Team von Trainer Irfan Kücükatan reitet auf einer Erfolgswelle und verließ den Platz in den letzten sieben Spielen als Sieger. Dagegen gewann SV Tüngental schon seit fünf Spielen nicht mehr. Daher sollte SV Tüngental für den VfL Mainhardt in der derzeitigen Form keine große Hürde sein.