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Jüttner Landesklasse Staffel 2: SV 1916 Großrudestedt – FSV Sömmerda, 1:3 (1:1), Großrudestedt
Der FSV Sömmerda holte die Big Points im Kellerduell gegen den SV 1916 Großrudestedt durch einen 3:1-Sieg. Im Hinspiel hatte der SV 1916 Großrudestedt nichts anbrennen lassen und war als 5:2-Sieger vom Platz gegangen.
Tim Müller brachte die Kreisstädter in der 16. Minute in Front. Ehe es in die Halbzeitpause ging, hatte das Match noch einen Treffer parat. Vor 245 Zuschauern markierte Maximilian Bohn das 1:1. Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Zum Seitenwechsel ersetzte Björn Kunold von SV 1916 Großrudestedt seinen Teamkameraden Dominik Liebig. Eine Minute später ging der FSV Sömmerda durch den zweiten Treffer von Müller in Führung. Wenig später kamen Mohammed Alhassan und Abdalsamad Alhassan per Doppelwechsel für Lucas Hemmecke und Nils Holland auf Seiten des SV 1916 Großrudestedt ins Match (80.). Lucca Nennewitz stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 3:1 für die Kreisstädter her (87.). Im Endeffekt kassierte der SV 1916 Großrudestedt gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf eine schmerzliche Niederlage.
Das Team von Trainer Nico Rödiger hat auch nach der Pleite die elfte Tabellenposition inne. Im Angriff weist der Gastgeber deutliche Schwächen auf, was die nur 21 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Der SV 1916 Großrudestedt verbuchte insgesamt fünf Siege, sechs Remis und acht Niederlagen.
Trotz der drei Zähler machte der FSV Sömmerda im Klassement keinen Boden gut. Mit erschreckenden 57 Gegentoren stellen die Unstrutstädter die schlechteste Abwehr der Liga. Sechs Siege, drei Remis und elf Niederlagen hat die Mannschaft von Coach Mario Ullmann momentan auf dem Konto. Der Gast ist seit drei Spielen unbezwungen.
Der SV 1916 Großrudestedt stellt sich am Sonntag (14:00 Uhr) bei TSV Motor Gispersleben vor, einen Tag vorher und zur selben Zeit empfangen die Kreisstädter die SC Leinefelde 1912.