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Kreisliga A2 Herren: SV Langendreer 04 – SuS Wilhelmshöhe, 5:3 (3:2), Bochum
Die SV Langendreer 04 gewann das Sonntagsspiel gegen SuS Wilhelmshöhe mit 5:3. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV Langendreer 04 heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte die SPVG auswärts einen 4:2-Sieg verbucht.
Langendreer geriet schon in der zehnten Minute in Rückstand, als Taoufik Hlaouit das schnelle 1:0 für SuS Wilhelmshöhe erzielte. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Augenblicke später besorgte Dario Kühn den Ausgleich (16.). Marco Vogl machte in der 19. Minute das 2:1 der SV Langendreer 04 perfekt. Juljan Celanji musste nach nur 20 Minuten vom Platz, für ihn spielte Jan Diehl weiter. Mit dem Tor zum 3:1 steuerte Kühn bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (38.). Kurz vor der Pause traf Petros Maslaris für SuS Wilhelmshöhe (42.). Zur Pause war die SPVG im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. In der 53. Minute stellte die Heimmannschaft personell um: Per Doppelwechsel kamen Timo Baalbaki und Louis Jakob Kaplinowski auf den Platz und ersetzten Nico Szewczyk und Marlon Nowara. Enrico Moreno Krehl traf zum 3:3 zugunsten von SuS Wilhelmshöhe (68.). Mit schnellen Toren von Kühn (88.) und Vogl (92.) schlug die SV Langendreer 04 innerhalb kurzer Zeit gleich doppelt zu. Am Ende verbuchte die SPVG gegen SuS Wilhelmshöhe die maximale Punkteausbeute.
Große Sorgen wird sich Justin Golombeck um die Defensive machen. Schon 53 Gegentore kassierte die SV Langendreer 04. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Trotz der drei Zähler machte die SPVG im Klassement keinen Boden gut. Acht Siege, fünf Remis und neun Niederlagen hat die SV Langendreer 04 derzeit auf dem Konto. Zuletzt lief es erfreulich für die SPVG, was acht Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Wann bekommt SuS Wilhelmshöhe die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen die SV Langendreer 04 gerät man immer weiter in die Bredouille. Die formschwache Abwehr, die bis dato 60 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden von SuS Wilhelmshöhe in dieser Saison. Fünf Siege, sechs Remis und elf Niederlagen hat der Gast momentan auf dem Konto.
Kommende Woche tritt die SPVG bei der Reserve von SC Weitmar 45 an (Sonntag, 13:00 Uhr), am gleichen Tag genießt SuS Wilhelmshöhe Heimrecht gegen FSV Witten 07/32.