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Landesliga Süd: SV Döbern – SG Phönix Wildau 95, 1:1 (1:1), Döbern
1:1 hieß es nach dem Spiel des SV Döbern gegen die Phönixe. Die Vorzeichen hatten auf Sieg zugunsten des SV Döbern gestanden. Die 90 Minuten zeigten jedoch, dass der SV Döbern der Favoritenrolle nicht gerecht wurde. Im Hinspiel hatte sich der SV Döbern auf dem Platz der SG Phönix Wildau 95 die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und mit 2:0 gewonnen.
Die 80 Zuschauer erlebten mit, wie Christian Heinke das falsche Tor „anvisierte“ und seinen eigenen Torhüter überwand. Das 1:1 des SV Döbern bejubelte Mathias Jäckel (27.). Bis zum Abpfiff des ersten Durchgangs wurden keine Tore mehr geschossen und so traten die Mannschaften den Gang in die Kabinen an. Wenig später kamen Ole Seppelt und Muller Tchilepou Tsoupa per Doppelwechsel für Marcel Babinowsky und Willi Neumann auf Seiten der Phönixe ins Match (77.). Mit Gabriel Escobar Franca und Jannis Möbius nahm Volker Löbenberg in der 88. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Morris Marten Wiechert und Michal Marcin Lapucha. Der Schlusspfiff durch den Unparteiischen Mark Ruhner setzte allen Hoffnungen auf weitere Treffer ein Ende. Es blieb letztlich bei der Punkteteilung.
Sicherlich ist das Ergebnis für den SV Döbern nicht zufriedenstellend. Aber zumindest verteidigte man den vierten Rang. Nur zweimal gab sich die Heimmannschaft bisher geschlagen. Sechs Spiele ist es her, dass die Elf von Christian Behring zuletzt eine Niederlage kassierte.
Trotz eines gewonnenen Punktes fiel die SG Phönix Wildau 95 in der Tabelle auf Platz zehn. Die Wildauer verbuchten insgesamt acht Siege, fünf Remis und acht Niederlagen. Die Gäste mussten ohne einen einzigen Dreier in den letzten fünf Spielen eine Talfahrt im Tableau hinnehmen.
Nächster Prüfstein für den SV Döbern ist der SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz auf gegnerischer Anlage (Samstag, 15:00). Die Phönixe messen sich zur selben Zeit mit SV Victoria Seelow.