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Landesliga 3: SG Empfingen – SV Wittendorf (Samstag, 15:30 Uhr)
Am Samstag bekommt es der SV Wittendorf mit der SG Empfingen zu tun, einem Kontrahenten, der den Erfolg zuletzt gepachtet hatte. Während die SG Empfingen nach dem 4:0 über den SV Croatia Reutlingen mit breiter Brust antritt, musste sich der SV Wittendorf zuletzt mit 1:4 geschlagen geben. Das Hinspiel entschied die SG Empfingen für sich und feierte einen 2:0-Sieg.
Nach 23 Spieltagen und nur drei Niederlagen stehen für den Gastgeber 50 Zähler zu Buche. Wer das Team von Trainer Alexander Eberhart besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst 21 Gegentreffer kassierte die SG Empfingen.
Mit lediglich 17 Zählern aus 22 Partien steht der SV Wittendorf auf einem Abstiegsplatz. Die formschwache Abwehr, die bis dato 70 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden des Gasts in dieser Saison. Die bisherige Ausbeute der Elf von Coach Marco Sumser; Sebastian Ruoff: fünf Siege, zwei Unentschieden und 15 Niederlagen.
Besonderes Augenmerk sollte der SV Wittendorf auf die Offensive der SG Empfingen legen, die im Schnitt über zweimal pro Match ein Tor erzielt. Bei der SG Empfingen sind wohl alle überzeugt, auch diesmal zu punkten. Dreimal in den letzten fünf Spielen verließ die SG Empfingen das Feld als Sieger, während der SV Wittendorf in dieser Zeit sieglos blieb.
Drei Siege und zwei Remis stehen in der jüngsten Bilanz der SG Empfingen. Der SV Wittendorf hat also eine harte Nuss zu knacken.