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1.Kreisklasse: ESV Lok Wülknitz – SV Stauchitz 47 (Sonntag, 14:00 Uhr)
ESV Lok Wülknitz muss mit einer schwarzen Serie von fünf Niederlagen im Gepäck auch Liga-Schwergewicht SV Stauchitz 47 empfangen. Zuletzt kassierte ESV Lok Wülknitz eine Niederlage gegen SpG Borna/ Merkwitz – die zwölfte Saisonpleite. Nach der 1:2-Niederlage gegen SV Motor Sörnewitz 1. am letzten Spieltag ist SV Stauchitz 47 um Wiedergutmachung bemüht und will diesmal wieder als Sieger vom Platz gehen. Die Konkurrenz muss schließlich auf Distanz gehalten werden. Gelingt ESV Lok Wülknitz gegen SV Stauchitz 47 die Revanche? Nach dem 0:12 im Hinspiel hat man noch eine Rechnung offen mit den Hausherren.
Insbesondere an vorderster Front liegt bei ESV Lok Wülknitz das Problem. Erst 16 Treffer markierten die Gastgeber – kein Team der 1.Kreisklasse ist schlechter. Siege waren zuletzt rar gesät bei Team von Kai Winkler. Der letzte dreifache Punktgewinn liegt nun schon fünf Spiele zurück.
In der Defensive von SV Stauchitz 47 griffen die Räder ineinander, sodass der Gast im bisherigen Saisonverlauf erst 16-mal einen Gegentreffer einsteckte. Nur dreimal gab sich die Mannschaft von Trainer Filip Gast bisher geschlagen. Der Spitzenreiter tritt mit einer positiven Bilanz von zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen an.
Mit im Schnitt mehr als fünf geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm von SV Stauchitz 47 zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive von ESV Lok Wülknitz nicht zu den dichtesten. Trainer Kai Winkler muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen SV Stauchitz 47 nicht untergehen. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? ESV Lok Wülknitz schafft es mit zehn Zählern derzeit nur auf Platz elf, während SV Stauchitz 47 29 Punkte mehr vorweist und damit den ersten Rang einnimmt.
Formstärke und Tabellenposition sprechen für SV Stauchitz 47. ESV Lok Wülknitz bleibt die Rolle des Herausforderers.